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Paul McCartney lehnte eigenes Netflix-Roast ab

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Netflix wollte nach Tom Brady offenbar den nächsten Weltstar auf den „heißen Stuhl“ setzen, doch Paul McCartney sagte ab.

Wie das Branchenmagazin „Variety“ berichtet, plante Netflix ursprünglich ein Roast-Special mit dem ehemaligen Beatle Paul McCartney. Die Idee entstand offenbar nach dem großen Erfolg des «The Roast of Tom Brady»-Events aus dem Jahr 2024. Produzent und „Roastmaster General“ Jeff Ross bestätigte gegenüber Variety: „Wir haben Paul McCartney tatsächlich gefragt. Für mich wäre das ein absolutes Traum-Roast gewesen.“ McCartney habe jedoch abgelehnt.

Ross erklärte weiter, ein Roast mit McCartney wäre „gut für die Welt“ gewesen, weil der Musiker weltweit so beliebt sei. Gleichzeitig betonte er, dass man für die Netflix-Roasts gezielt nach absoluten Superstars suche. Netflix wolle die Veranstaltungen als große Live-Events inszenieren und nicht lediglich bekannte B-Prominente verspotten. Zuletzt lief bei Netflix «The Roast of Kevin Hart», moderiert von Shane Gillis. Neben Kevin Hart waren dort unter anderem Chelsea Handler, Pete Davidson, Regina Hall sowie Überraschungsgäste wie Dwayne Johnson und Katt Williams beteiligt.

Neben McCartney soll Netflix laut früheren Berichten auch über ein Roast mit Will Smith nachgedacht haben. Jeff Ross nannte nun weitere Wunschkandidaten wie Drake oder Stevie Wonder. Besonders bei Stevie Wonder habe er bereits einen passenden Titel parat: „The Roast of Stevie Wonder: You’ve got to hear it to believe it.“

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