Am gestrigen Montag um 20.15 Uhr war nur eine alte ProSieben-Reportage «JENKE. Experiment Liebe: Von Dating App bis Sex-Roboter - Wie lieben wir in Zukunft?» aus 2024 zu sehen. In Japan sind virtuelle Partnerinnen und Partner längst Realität, und es gibt Menschen, die eine "Liebes-Beziehung" mit einer KI führen. Jenke fragt: Was passiert, wenn Maschinen unsere Gefühlswelt erobern?Wagen wir einen Blick auf die alte Reportage, müssen wir feststellen, dass diese Konstellation nicht sonderlich verfing. Folglich konnte der Journalist nur ernüchternde Resultate auffahren, die bei 0,22 Millionen Fans aus der wichtigen Zielgruppe lagen und den Prozentanteil auf dürre 4,9 Prozent setzten - ein Ergebnis, das zwar sogar leicht über einigen Vorwochen-Reportagen in Erstausstrahlung lag, allerdings auch kein Erfolg ist. Insgesamt wurden bloß 0,34 Millionen zu brutal verheerenden 1,4 Prozent aufgebracht.
Das Zielgruppen-Niveau konnte ein Re-Run von «Joko Winterscheidt Presents: The World's Most Dangerous Show» ab 22.30 Uhr noch unterbieten - es ging damit auf üble 3,3 Prozent durch 0,11 Millionen. Inklusive des Gesamtpublikums sahen die Wiederaufführung 0,18 Millionen zu grottigen 1,1 Prozent. Um 23.25 Uhr holte eine weitere Wiederholung der Reihe noch weiter verringerte 2,8 und 1,0 Prozent (gesamt) bei Reichweiten von 0,05 und 0,08 Millionen - unterirdische Resultate.







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