TV-News

«Kung Fu»: Sky bringt CW-Remake nach Deutschland

von

In den 70er-Jahren spielte David Carradine die Hauptrolle in «Kung Fu». Seit vergangenem Jahr steht Olivia Liang in einem Remake von «Kung Fu» vor der Kamera.

Im vergangenen Jahr leckte das US-Network The CW die 70er-Jahre-Serie «Kung Fu» neu auf. Die Hauptrolle übernahm statt David Carradine die Schauspielerin Olivia Liang als chinesisch-amerikanische Studentin Nicky Shen, die ihr Jurastudium an der Harvard-Universität an den Nagel hängt. Vergangenen Mittwoch fand in den USA bereits die zweite Staffel ihren Abschluss, nun hat Sky angekündigt, die Serie auch in Deutschland auszustrahlen. Der Pay-TV-Sender wird ab dem 3. Juli immer sonntags ab 20:15 Uhr die erste «Kung Fu»-Staffel in Doppelfolgen auf Sky One zeigen. Die Folgen stehen zudem auf dem Streamingdienst Sky Ticket und über Sky Q auf Abruf bereit.

Nach dem Abbruch ihres Studiums reist Nicky Shen nach China, um sich dort drei Jahre lang in einem abgelegenen Shaolin-Kloster für Frauen in Kampfkunst unterrichten zu lassen. Doch ein brutaler Überfall im Kloster, bei dem ihre Mentorin Pei-Ling ermordet wird, beendet das friedliche Leben. Verstört kehrt die am Boden zerstörte junge Frau in ihre Heimatstadt San Francisco zurück. Dort muss sie sich zunächst das Wohlwollen ihrer Familie zurückerkämpfen. Nachdem ihr Vater, ein hochverschuldeter Restaurantbesitzer, erpresst wird, trommelt Nicky einstige Freunde zusammen und nutzt ihre Kung-Fu-Fähigkeiten, um als schlagkräftige Rächerin gegen die Kriminellen vorzugehen. Doch bald wird sie selbst zur Gejagten – denn Pei-Lings Mörderin ist hinter ihr her.

Neben Olivia Liang spielen in weiteren Rollen Shannon Dang, Vanessa Kai, Kheng Tan, Eddie Liu, Jon Prasida, Gavin Stenhouse, Tzi Ma, Yvonne Chapman und Jon Prasida. Als Showrunnerin und Autorin fungierte Christina M. Kim. Produziert wurde «Kung Fu» von Greg Berlanti, der seit 2012 zahlreiche Superhelden für das kleine Network The CW produziert hat. Darunter zählen unter anderem «Arrow», «The Flash», «Legends of Tomorrow», «Stargirl» und «Supergirl». Neben Berlanti waren auch Christina M. Kim, Robert Berens, Sarah Schechter, Martin Gero und David Madden als Executive Producer an «Kung Fu» beteiligt.

Kurz-URL: qmde.de/134565
Finde ich...
super
schade
Teile ich auf...
Kontakt
vorheriger Artikel«Das weiße Schweigen» hat einen Startterminnächster ArtikelDas Erste mit «Brennpunkt» zum Amoklauf in Texas
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel
Weitere Neuigkeiten

Optionen

Drucken Merken Leserbrief



Heute für Sie im Dienst: Fabian Riedner Laura Friedrich

E-Mail:

Quotenletter   Mo-Fr, 10 Uhr

Abendausgabe   Mo-Fr, 16 Uhr

Datenschutz-Info

Letzte Meldungen

Werbung

Mehr aus diesem Ressort


Jobs » Vollzeit, Teilzeit, Praktika


Surftipp


Surftipps


Werbung