Vor allem auf dem Gesamtmarkt sorgte die letzte Woche mit den Spin-Off-Folgen für deutlich höhere Reichweiten als die Standardausgaben.
Die Scripted-Reality-Reihe «Klink am Südring» hat den Sendeplatz ab 16 Uhr unter der Woche in Sat.1 seit langer Zeit fest in der Hand. Bald hat das Format, das seit 2016 ausgestrahlt wird, die Marke von 1000 Folgen geknackt. Echte Mediziner, Pfleger und Krankenschwestern werden mit fiktiven Krankheitsfällen konfrontiert, die jedoch auf wahren Begebenheiten basieren. Die Serie ist ein Spin-Off von «Auf Streife», hat aber auch selbst einige Spin-Offs. Dazu gehört «Klinik am Südring – Die Intimfachärzte», wobei Fachärzte der Gynäkologie und Urologie im Mittelpunkt stehen. Hiervon entstanden bislang zehn Folgen, die letzten fünf wurden in der letzten Woche zwischen die regulären «Klinik am Südring»-Ausgaben geschoben. Dieser Wochenquotencheck vergleicht nun die beiden Formate anhand ihrer Zuschauerzahlen in den beiden letzten Wochen.
Nach einer Steigerung am Mittwoch auf 0,76 Millionen Fernsehende und 8,0 Prozent wurde am Donnerstag mit 0,62 Millionen Fans sowie guten 7,1 Prozent das schwächste Ergebnis auf dem Gesamtmarkt ermittelt. Zum Freitag war allerdings wieder eine Verbesserung auf starke 8,6 Prozent zu erkennen. Die 0,17 Millionen Jüngeren kletterten zunächst auf hohe 9,9 Prozent, ehe 0,11 Millionen ein weiteres Mal nur für solide 7,0 Prozent reichten. Zum Abschluss wurde in der Zielgruppe mit 0,23 Millionen Neugierigen und 12,9 Prozent jedoch das beste Ergebnis eingefahren. 

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