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«Wer weiß denn sowas?» startet schwächer als im Vorjahr

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Auf dem Gesamtmarkt holt «Wer weiß denn sowas?» sehr gute Werte, doch bei den Jüngeren muss man sich den Zahlen von «Gefragt - Gejagt» beugen.

Kai Pflaume meldete sich am Montag mit seinem Vorabendquiz «Wer weiß denn sowas?» im Ersten zurück und löste damit Alexander Bommes ab, der sich am vergangenen Freitag mit «Gefragt – Gejagt» verabschiedete. Bommes kam auf eine Reichweite von 2,48 Millionen Zuschauern, womit einmal mehr tollen Quoten von 16,6 Prozent bei allen und 11,7 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen möglich waren. Auch Pflaume, der zum Auftakt die «Tagesthemen»-Moderatoren Caren Miosga und Ingo Zamperoni begrüßte, lag deutlich über dem Senderschnitt, wenngleich nicht so stark wie «Gefragt – Gejagt» zuletzt.

Die mit Elton und Bernhard Hoëcker besetzte Sendung verfolgten ab 18:00 Uhr 2,83 Millionen Zuschauer ab drei Jahren. Starke 16,7 Prozent Marktanteil waren die Folge. Mit 0,21 Millionen Zuschauern im jüngeren Alter verbuchte die blaue Eins in dieser Zuseherschaft eine Sehbeteiligung von soliden 6,8 Prozent – kein Vergleich also zum Staffelfinale von «Gefragt – Gejagt». Im Vergleich zum Vorjahr lässt sich auf festhalten, dass der um mehr als einen Monat vorgezogene Start deutlich auf die Reichweite drückte. Am 9. November schalteten 3,63 Millionen Zuschauer die Pflaume-Show ein. Auf dem Quotenmarkt war mit 16,4 Prozent bei allen ein vergleichbarer Wert drin. Bei den 14- bis 49-Jährigen lag die Quote um zwei Punkte höher. Damals wurden 8,8 Prozent erreicht.

Zurück zum gestrigen Montag: Am späten Abend setzte Das Erste die Reihe «HERstory» fort. Passend zum Tag der Deutschen Einheit ging es um 22:50 Uhr um die Wendezeit aus weiblicher Perspektive. Der Film „Wendeman(n)över“ von Sabine Michel kam auf ein 0,95-millionenköpfiges Publikum. Im Anschluss blieben für den Film von Linn Sackard „Die Frauen und das Wirtschaftwunder“ aus der «HERstory»-Reihe noch 0,54 Millionen dran. Die Einschaltquoten auf dem Gesamtmarkt sanken von 6,5 auf 5,5 Prozent. Bei den jüngeren Zuschauern wurden zunächst 5,7 dann 4,6 Prozent verbucht.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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