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20 Jahre «FilmDebüt im Ersten»: Das ist das Jubiläumsprogramm

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Im Ersten gibt es diesen Sommer zwölf Filme bemerkenswerter, junger Talente zu sehen. One wiederum nimmt das Jubiläum zum Anlass, auf die Anfänge großer Namen zu blicken.

Sehenswerte 'Wiederholungen' in der Mediathek

Vom 15. August bis zum 30. September 2020 lässt sich noch einmal Helene Hufnagels Generationenporträt «Einmal bitte alles» in der ARD-Mediathek abrufen. Vom 22. August bis zum 5. September kann Max Zähles «Schrotten» mit Frederick Lau gestreamt werden. Und vom 5. September bis zum 12. September ist Michaela Kezeles «Die Brücke am Ibar» wieder in der Mediathek.
Seit nunmehr 20 Jahren zeigt Das Erste unter der Dachmarke «FilmDebüt im Ersten» Filme junger Regie- und Drehbuchtalente – stets mit der Hoffnung, so ihre Debütwerke einem breiten Publikum vorstellen zu können. Die Jubiläumsstaffel startet am 18. August 2020. Ab dann gibt es sechs Wochen lang immer dienstags (zumeist ab 22.45 Uhr) einen Doppelpack an Filmen zu sehen. Zum Auftakt stehen auf dem Programmplan Eva Trobischs international beachtetes Vergewaltigungsdrama «Alles ist gut» mit Aenne Schwarz und Andreas Döhler sowie die Romanadaption «Es war einmal Indianerland» von İlker Çatak.

Am 25. August 2020 folgt ein Doppelpack, bestehend aus der Mediensatire «LOMO – The Language of Many Others» von Julia Langhof sowie Nick Baker-Monteys' Senioren-Roadmovie «Leanders letzte Reise». Am 1. September zeigt Das Erste derweil Isa Prahls prominent besetztes Familien- und Abschottungsdrama «1000 Arten Regen zu beschreiben» mit Bjarne Mädel, Emma Bading, Louis Hofmann und Janina Fautz sowie Susan Gordanshekans Beziehungsdrama «Die defekte Katze» mit Pegah Ferydoni.

Eine Woche später stehen «Bonnie & Bonnie», ein lesbisches Romantikdrama von Ali Hakim, und das Mutter-Tochter-Drama «Wann endlich küsst du mich?» von Julia Ziesche auf dem Zettel. Oliver Kienles Psychothriller «Die Vierhändige» und Nadine Keils «Ich liebe alles, was ich an dir hasse» folgen am 15. September. In der Folgewoche zeigt Das Erste Kerstin Poltes «Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?» und Mia Spenglers «Back for Good» mit Kim Riedle als Reality-TV-Sternchen.

Der Digitalsender One wiederum zeigt anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Programmfensters eine von den Debüt-Redaktionen in den Landesrundfunkanstalten zusammengestellte Retrospektive: Darin werden ab dem 18. Juli 2020 immer samstags ab etwa 21.45 Uhr fünf Wochen lang jeweils zwei Frühwerke großer deutscher Regietalente präsentiert. Auf dem Zettel stehen (in dieser Reihenfolge):

«Hierankl» von «Das Tagebuch der Anne Frank»-Regisseur Hans Steinbichler, «Der Wald vor lauter Bäumen» von «Toni Erdmann»-Regisseurin Maren Ade, «Ping Pong» von Matthias Luthardt («Die große Evolution»), «Frei nach Plan» von Franziska Meletzky («Aenne Burda – Die Wirtschaftswunderfrau»), «Vier Minuten» von «Die Blumen von gestern»-Regisseur Chris Kraus, «Über uns das All» von Jan Schomburg («Vor der Morgenröte»), «Das Lied in mir» von «Deutschland 86»-Regisseur Florian Cossen, «Simon sagt auf Wiedersehen zu seiner Vorhaut» von «Rufmord»-Regisseurin Viviane Andereggen, die kammerspielartige Kapitalismussatire «Zeit der Kannibalen» von Johannes Naber («Das kalte Herz») und «Herbert» von Thomas Stuber («In den Gängen»).

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