Aus dieser Gesamtreichweite konnte das Erste 0,76 Millionen Zuschauer der Zuschauergruppe der 14- bis 49-Jährigen zuschreiben, womit man bei der blauen Eins abermals zweifelsfrei vollends zufrieden sein wird. Die Marktanteile zeigten am gesamten TV-Markt schöne 28,9 Prozent an, am Markt der jüngeren Zuschauern blockierte der Kriminalfall wiederrum 15,0 Prozent. Zum Kontext: Mit den über 7 Millionen Zuschauern holt sich die Primetime im Ersten auch gegenüber jeglicher «Olympia»-Konkurrenz die beste Reichweite des Tages.
Im Anschluss an den TV-Krimi ging es über zum Polit-Krimi bei «Caren Miosga». In der NDR-Talkshow ging es ab 21:45 Uhr um das Thema "Europa nach der Sicherheitskonferenz - bedingt abwehrbereit?", zu Wort kamen Armin Laschet, Nicole Deitelhoff, Christian Mölling und Gordon Repinski. Die starke Primetime zeigte durchaus Wirkung, es verweilte ansehnliche 2,28 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, der Marktanteil rutschte dennoch deutlich auf 11,6 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen konnten noch 0,25 Millionen gehalten werden, das brachte 5,9 Prozent am Markt.
Die späten «Tagesthemen» ab 22:45 Uhr hielten noch 1,60 Millionen Zuschauer und daher 10,5 Prozent am Markt, am jungen Markt waren noch 6,7 Prozent möglich. Das Kulturmagazin «ttt - titel thesen temperamente» sicherte im Anschluss noch 0,83 Millionen Zuschauer und daher 6,9 Prozent Marktanteil. Die jungen Zuschauer waren hierbei nahezu komplett verschwunden, es holten noch 0,14 Millionen 14- bis 49-Jährigen eher magere 5,8 Prozent am entsprechenden Markt.







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