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Deutsche Filmakademie wählt neuen Vorstand

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Bei der Mitgliederversammlung in Berlin wurden mehrere Positionen im Vorstand neu besetzt.

Im Rahmen der gestrigen Mitgliederversammlung der Deutsche Filmakademie in Berlin haben die 540 anwesenden Mitglieder turnusgemäß neue Vorstandsmitglieder gewählt. Neu in den ordentlichen Vorstand ziehen Julia Böhm (Maskenbild), Franzisca Puppe (VFX) und Myrna Wolff (Szenenbild) ein. Zudem wurden Adriana Altaras (Schauspiel), Lorenz Dangel (Musik), Heike Merker (Maskenbild), Jan Stoltz (VFX), Tim Tamke (Szenenbild) und Jakob Weydemann (Produktion) in den stellvertretenden Vorstand gewählt.

Das Präsidium, bestehend aus Vicky Krieps und Florian Gallenberger, begrüßte die neuen Mitglieder und betonte die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements. In einer gemeinsamen Erklärung hoben sie hervor, dass kulturelle Institutionen wie die Deutsche Filmakademie gerade in politisch und gesellschaftlich herausfordernden Zeiten eine zentrale Rolle für eine vielfältige und widerstandsfähige Filmkultur spielten.

Dem ordentlichen Vorstand gehören neben den neu Gewählten unter anderem Judith Angerbauer (Drehbuch), Dirk Beinhold (Animationsfilm), Andrew Bird (Schnitt), Julia Daschner (Kamera), Aelrun Goette (Regie), Jan Krüger (Produktion), Lenn Kudrjawizki (Schauspiel), Kathrin Lemme (Dokumentarfilm), Lars Montag (Regie), Andreas Richter (Produktion), Jacqueline Rietz (Casting) und Sebastian Urzendowsky (Schauspiel) an.

Zu den Stellvertreterinnen und Stellvertretern zählen neben den Neuzugängen unter anderem Meret Becker (Schauspiel), Emely Christians (Animationsfilm), Martin Farkas (Kamera), Claudia González Espíndola (Kostümbild), Johannes Naber (Regie), Ziska Riemann (Regie), Enrique Sánchez Lansch (Dokumentarfilm), Hanse Warns (Tongestaltung) und Thomas Wendrich (Drehbuch).

Komplettiert wird die Führungsstruktur durch Vorstandsvorsitzenden Martin Heisler sowie Geschäftsführerin Anne Leppin. Mit der nun neu zusammengesetzten Gremienstruktur stellt sich die Deutsche Filmakademie für die kommenden Jahre personell breiter auf und setzt auf eine starke Vertretung aller filmischen Gewerke.

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