Der Sky-Deal zwischen dem Sport-Sender und RTL ging Anfang des Jahres in die nächste Runde. Während man noch auf die kartellrechtliche Genehmigung der Übernahme von RTL wartete, wurde bekannt, dass der Free TV-Sender zwei "Schaufenster-Spiele" übertragen darf. Die erste Partie war das Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Bayern München, das am 14. Januar 2026 bis zu 3,84 Millionen Zuschauern zu RTL brachte. In der Zielgruppe wurden bis zu 1,06 Millionen Umworbene notiert - die Marktanteile lagen bei 25,2 Prozent und insgesamt 18,6 Prozent. Das zweite «Bundesliga»-Topspiel ging am gestrigen Freitag in Köln über den Äther, es gab die Übertragung «Borussia Dortmund - 1. FSV Mainz 05» im Angebot.Die Vorberichte ab 20:15 Uhr zogen bereits 0,88 und 1,15 Millionen Zuschauer an, so waren jedoch in Konkurrenz zur starken ZDF-Primetime und natürlich «Olympia» eher magere Marktanteile von 3,8 und 5,1 Prozent drin. Die Zielgruppe hatte ebenfalls noch ein Stück Arbeit vor sich, 0,26 und 0,36 Millionen Umworbene waren gerade für 6,2 und 8,7 Prozent am entsprechenden Markt gut. Mit Anpfiff um 20:30 Uhr ging es für RTL dann hoch auf 2,02 Millionen Zuschauer, was selbstverständlich auf den ersten Blick ein guter Wert ist. Im Hinblick auf den Erfolg der ersten «Bundesliga»-Partie im Jahr 2026 werden jedoch nicht unbedingt die Sektkorken in Köln knallen. Mit einem Marktanteil von 8,6 Prozent lagen die ersten 45 Minuten von «Borussia Dortmund - 1. FSV Mainz 05» knapp über dem gestrigen Senderschnitt. In der Zielgruppe konnten 0,56 Millionen Umworbene definiert werden, das reichte für schöne 12,5 Prozent.
Im Normalfall werden Übertragungen im Live-Sport, gerade beim Fußball, im Verlauf stärker - das sollte jedoch bei RTL gestern nicht der Fall sein. Die zweite Halbzeit landete insgesamt mit 1,94 Millionen Zuschauern knapp unter der 2-Million-Marke, der Markatnteil hielt sich immerhin bei 8,6 Prozent. In der Zielgrupe ging es runter auf 0,53 Millionen Werberelevante und daher auf 11,8 Prozent am entsprechenden Markt. Allzugroße Sorgenfalten wird das in Köln jedoch nicht auslösen, schließlich ist nicht jedes «Fußball»-Wochenende Karneval und gleichzeitig noch «Olympia» in direkter Konkurrenz. Tatsächlich ist unter diesem Gesichtspunkt die Leistung sogar zusätzlich hervorzuheben, denn bei den 14- bis 49-Jährigen hatte der gestrigen TV-Tag, abgesehen von «Olympia»-Übertragungen, nichts besseres zu bieten.







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