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Das Erste erzählt den Tod Michèle Kiesewetter nach

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Nachdem ein Spielfilm zum Thema kommt, wird noch eine Dokumentation nachgereicht.

Am Mittwoch, den 8. Oktober 2025, beschäftigt sich Das Erste mit dem Mord an einer Polizistin. «Die Nichte des Polizisten» ist ab 20.15 Uhr zu sehen. Magdalena Laubisch, Max von der Groeben, Thorsten Merten, Sina Genschel und Nils Strunk spielen die Hauptrollen. Rolf Basedow und Nicole Armbruster waren am Buch beteiligt, Dustin Loose führte Regie.

Eine Gruppe von jungen, ehrgeizigen Anwärtern einer baden-württembergischen Polizei-Spezialeinheit wird zu Höchstleistungen getrieben. Eine davon ist die 23-jährige Rebecca Henselmann (Magdalena Laubisch), die schon bald bei verdeckten Operationen eingesetzt wird. Sie strengt sich an, ist ehrgeizig, genau wie ihr Kollege Christoph Laurin (Max von der Groeben), dem Rebecca näherkommt. Hochmotiviert agiert die junge Polizistin bei Einsätzen gegen Drogen- und Waffenhandel, angeleitet von ihrem Ausbilder Lars Menke (Nils Strunk). Dabei begegnet sie Machtmissbrauch und trifft auf rechtsradikale Einstellungen auch in der Polizei. Rebecca hat in ihrer Heimat in Thüringen durch den Polizisten Werner Barth (Thorsten Merten) die Einflussnahme von Rechtsextremen kennengelernt. Nun gerät sie selbst zwischen die Fronten von organisierter Kriminalität und extremer Rechten, deren Verbindungen teilweise bis in ihre Einheit hineinreichen. Dieses Wissen wird ihr zum Verhängnis.

Um 21.45 Uhr folgt die Dokumentation «Warum starb Michèle Kiesewetter?» von Theo Heyen. Kiesewetter wurde am 2. Mai 2007 unter Anteilnahme von 1300 Trauergästen in ihrem Heimatort beerdigt. Kiesewetter wurde in Oberweißbach im Thüringer Wald geboren, ging dort zur Grundschule und war im Kirmesverein. Sie wuchs bei ihrer Mutter und einem Stiefvater auf, dessen Namen sie annahm. Kiesewetter war aktive Sportlerin, sie betrieb Crosslauf und Biathlon.

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