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«Squid Game»: Warum wollten wir die Serie sehen?

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Über 150 Millionen Netflix-Haushalte haben schon in die südkoreanische Fernsehserie hineingeschaut.

Am 17. September 2021 debütierte die Hwang Dong-hyuk-Serie «Squid Game» beim weltweit agierenden Streamingdienst Netflix. Die Serie um den Millionengewinn aus Südkorea wurde aufgrund einer intelligenten Marketingmaßnahme in den sozialen Netzwerken zu einem Erfolg. Die Serie handelt vom hochverschuldeten Gu-hun, der an sechs Kinderspielen teilnimmt.

Das Lockmittel der Serie sei die große Gewalt, teilte Quotenmeter-Geschäftsführer Fabian Riedner im Gespräch mit Felix Maier mit. Bei Social-Media wurde mit zügellosen Mord-Orgien geworben. Schon YouTube-Videos von Horrorfilmen mit einem „Best Of“ der Gewaltszenen kommen bei den Usern gut an. Netflix bediene daher die Lüste der sonst so braven Fernseh- und Streamingunterhaltung.

Ein zweiter Faktor sei das „Talk of Town“-Phänomen. Da sich eine riesige Anzahl von Menschen die Serie schon (teilweise) angesehen haben und die Medien zunehmend darüber berichten, schauten weitere Millionen Menschen «Squid Game». Riedner und Maier reden in dieser Ausgabe auch über die einzelnen Folgen und womit uns die Macher an das Format binden wollen.



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