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Negativrekord für neue «Schlag den Star»-Ausgabe

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So wenige Zuschauer hatten nie zuvor für eine neue Folge der Show eingeschalten. Doch auch wenn «Denn sie wissen nicht, was passiert» vorne lag, verlor auch RTL viele Fernsehende.

Gleich zwei Olympiagrößen trafen bei der gestrigen Ausgabe von «Schlag den Star» aufeinander. Tennis-Olympia-Sieger Alexander Zverev trat gegen den Handball-Olympia-Bronzegewinner Silvio Heinevetter an. Am Ende eines langen Abends ging das Preisgeld von 100.000 Euro nach mehr als fünf Stunden Sendezeit und 13 der 15 Spiele an Silvio Heinevetter. Für musikalische Unterhaltung bei ProSieben sorgten LEA und Max Mutzke. Vor drei Wochen hatten für die letzte Ausgabe des Formats 1,57 Millionen Fernsehende eingeschalten und einen herausragenden Marktanteil von 8,5 Prozent abgeräumt. Zudem wurde bei den 0,70 Millionen Jüngeren eine starke Quote von 14,7 Prozent gemessen.

Doch an diesem Abend war die Reichweite mit 1,04 Millionen Menschen so niedrig wie noch nie zuvor an einem Samstagabend. Folglich verlor das Programm auf dem Gesamtmarkt recht deutlich. Der Marktanteil fiel auf eine hohe Quote von 5,8 Prozent zurück. Doch auch auf dem Gesamtmarkt stach diese Ausgabe ebenfalls negativ heraus. Bei den 0,57 Millionen Werberelevanten musste sich der Sender mit einem guten Marktanteil von 12,4 Prozent zufriedengeben.

Dagegen hielt RTL mit «Denn sie wissen nicht, was passiert – Die Jauch-Gottschalk-Schöneberger-Show». In der Vorwoche hatten 1,85 Millionen Fernsehende für das Programm auf den Sender gefunden und einen guten Marktanteil von 9,5 Prozent ergattert. Bei den 0,66 Millionen Umworbenen standen hohe 13,9 Prozent auf dem Papier. Die vorerst letzte Ausgabe verfolgten am gestrigen Abend nun noch 1,69 Millionen Zuschauer. Auch dieser Sender verlor also recht deutlich und landete mit 8,6 Prozent Marktanteil nur ganz knapp über den Senderschnitt. Die 0,57 Millionen Jüngeren waren mit dem Konkurrenzprogramm gleich auf. Hier wurden jedoch nur solide 11,5 Prozent gemessen. In der Zielgruppe bedeutete dieser Abend das bislang schwächste Ergebnis dieses Formats.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/129563
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