1,13 Millionen Zuschauer und schöne 5,2 Prozent Marktanteil - außerdem 0,79 Millionen Umworbene und daher überzeugende 19,2 Prozent am Zielgruppen-Markt. Das war die Bilanz der ersten Folge «Wer stiehlt mir die Show?» der aktuellen Staffel, die noch von Joko Winterscheidt moderiert wurde. In allen Belangen zeigten sich Reichweiten-Rekorde - es bestätigte sich daher, dass die Show vor allem dann abliefert, wenn Joko nicht als Hauptmoderator auftritt. Das ProSieben-Urgestein nutzte die große Bühne und holte sich bekanntermaßen seine Show zurück - womit die Produktion in einer Misere stecken sollte. Doch der Reihe nach - Winterscheidt übernahm das Moderationspult erneut und stand am gestrigen Ostersonntag in der Primetime bei seiner Show im Zentrum.Problem: Die Rückkehr zur "normalen" Moderation lässt das Interesse stets schrumpfen. So schauten gestern lediglich 0,63 Millionen Zuschauer im Schnitt zum Unterföhring-Sender mit der roten Sieben. Zur besten Sendezeit kamen so lediglich 3,2 Prozent des Marktes zusammen. Die Zielgruppe rettet das Gröbste, denn mit 0,43 Millionen Werberelevanten konnte sich der Sender auf 11,7 Prozent des Marktes stürzen. Zudem ist das global betrachtet die beste private Reichweite bei den 14- bis 49-Jährigen. Und das bei RTL-Konkurrenz in Form von «Wer wird Millionär?» und dem «Traumschiff» im Zweiten, sowie dem «Tatort» im Ersten. Andrea Petković sicherte sich im Finale gegen Joko die Moderation der nächsten Show.
Der reine Blick auf die erreichten Reichweiten ist damit nicht aussagekräftig - der Kontext aus Konkurrenz und dem gestrigen Ostersonntag sagen wohl aus, dass es trotz der Negativ-Rekorde recht gut für Winterscheidt und seine Show lief. Im Anschluss an die Primetime gab es aus Unterföhring eine Wiederholung von «Experte für alles». Die Klaas-Show fiel ab 23:50 Uhr auf 0,19 Millionen Zuschauer und daher auf 2,3 Prozent Marktanteil. Die werberelevante Reichweite rutschte auf 0,09 Millionen ab, hier waren noch lediglich 4,8 Prozent am entsprechenden Markt möglich.






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