Leonard Lansink kam wieder in seiner Paraderolle auf die Schirme. Denn im ZDF stand die Ausstrahlung eines weiteren Films der «Wilsberg»-Reihe mit dem Untertitel "Mogelpackung" an. So weit war es am gestrigen Samstag, den 4. April 2026, 20:15 Uhr. Das Buch schrieben übrigens Jürgen Kehrer und Emily Reimer, während Bettina Braun die Regie übernahm. Konnte ihre Erzählung die Reichweiten hochhalten? Die Ermittlung um eine Leiche im Haus einer Großtante holte tatsächlich routiniert starke 5,68 Millionen Leute des Gesamtpublikums und spülte einen wunderbaren Marktanteil von 29,2 Prozent zu den Mainzern - man verblieb nur ganz knapp unter der 30er-Marke. Im Vergleich zu den sonstigen Samstags-Krimis lag man mit der Reichweite ziemlich genau im (hohen) Mittel, über sechs oder sieben Millionen ging es zumindest nach vorläufigen Ratings allerdings nicht. Ordentlich ist die Lage bei den Jüngeren zu bewerten, die zu 8,3 Prozent (0,25 Millionen) den Krimi wählten - hier verblieb die Reichweite trotzdem im überschaubaren Rahmen.
Hohe Gesamtreichweiten waren weiterhin für die Folgeprogramme im Zweiten zu holen, als die Ermittlungen dann abgeschlossen waren. Ab 21.45 Uhr sahen folglich noch 4,03 Millionen das «Heute Journal». Einher ging diese Beteiligung mit einem formidablen Anteil in Höhe 21,6 Prozent. Von den Jüngeren waren hingegen bloß verhaltene 0,17 Millionen zu 5,7 Prozent anwesend. Im weiteren kam eine Wiederholung «Der Staatsanwalt» noch auf richtig gute 19,1 Prozent am Gesamtmarkt, weil 3,25 Millionen gehalten wurden.







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