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Schweiz-Spiel kann Eishockey-Quoten nicht hochziehen

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ProSieben hatte weiterhin kein wirkliches WM-Fieber vorzuweisen - dafür sind die Deutschen auch in zu schlechter Form.

Zur Primetime gab es bei den Unterföhringern von ProSieben das dritte Spiel der deutschen Männer bei der diesjährigen «Eishockey WM» zu sehen, die nach ihrem Fehlstart dringend einen Sieg brauchten. Ausgestrahlt wurde die Begegnung wieder in drei Dritteln, von denen eines jeweils 20 Minuten andauert. Über besagte Zeitspanne gelang es unseren Spielern allerdings nicht, sich aus ihrem Formtief zu befreien, denn die Schweizer besiegten die Deutschen mit 1:6.

Interesse fand die Pleite zunächst lediglich bei 0,21 Millionen 14-49-Jährigen, welche bloß für einen Marktanteil von blassen 5,9 Prozent gut waren. Insgesamt ließen sich 0,71 Millionen zu tristen 3,2 Prozent aufbringen. Das weitere Drittel der Begegnung verharrte bei 5,4 Prozent (0,21 Millionen Werberelevante), ehe das dritte Drittel sogar noch weiter abflachte auf sehr maue 4,6 Prozent weil bloß 0,16 Millionen gehalten wurden. Insgesamt waren am Ende noch 0,57 Millionen zu ernüchternden 3,1 Prozent anwesend.

Nach 23.00 Uhr Im Anschluss wurde mit «Wer stiehlt mir die Show - Backstage» eine andere Programmfarbe gezeigt. Das Best-Of fuhr allerdings nur anhaltend dürre 4,0 Prozent durch 0,04 Millionen Jüngere wie ganz geringe 1,5 Prozent durch 0,09 Millionen Gesamtzuschauende ein. Am Vorabend spielte eine weitere Ausgabe «Galileo» eine mäßig passable Rolle und holte immerhin 7,9 Prozent in der Zielgruppe bei einer Sehbeteiligung von 0,18 Millionen jungen Interessierten - von der Zweistelligkeit war man aber etwas entfernt. Zudem liefs am Gesamtmarkt ob 2,6 Prozent durch 0,44 Millionen mangelhaft.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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