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«Die Heiland – Wir sind Anwalt»

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Nach jeweils sechs Folgen in Staffel eins und zwei wurden ab November 2021 13 neue Episoden im Ersten ausgestrahlt.

Basierend auf der wahren Geschichte der Berliner Strafverteidigerin Pamela Pabst erzählt die deutsche Serie «Die Heiland – Wir sind Anwalt» vom Alltag der blinden Rechtsanwältin Romy Heiland und ihrer Assistentin Ada Holländer, die gemeinsam eine eigene Kanzlei betreiben. Nach einer sechsteiligen ersten und zweiten Staffel, folgte nun die dritte Runde mit 13 Episoden. Das Erste strahlte die Folgen dienstagsabends zur Primetime aus.

Der Staffelauftakt erfolgte am 2. November vor 4,43 Millionen Fernsehenden, was einen starken Marktanteil von 15,4 Prozent einbrachte. Auch die 0,60 Millionen Jüngeren starteten mit hohen 8,7 Prozent Marktanteil gut in die neue Staffel. Eine Woche später verkleinerte sich das Publikum allerdings auf 4,20 Millionen Menschen, wodurch auch die Quote auf 14,1 Prozent sank. Parallel dazu fielen die 0,56 Millionen 14- bis 49-Jährigen auf gute 7,7 Prozent Marktanteil zurück. Schon in der darauffolgenden Woche ließ sich der Abwärtstrend mit 4,67 Millionen Zuschauern sowie überzeugenden 15,6 Prozent stoppen. In der jüngeren Gruppe standen bei konstanter Zuschauerzahl 7,5 Prozent auf dem Papier.

Am 23. November fiel man um 400.000 Zuschauer auf 4,27 Millionen Interessenten zurück. Dementsprechend verkleinerte sich auch die Sehbeteiligung auf weiterhin gute 13,9 Prozent. Die 0,60 Millionen Jüngeren befanden sich mit 7,4 Prozent weiterhin über dem Senderschnitt. Auf dem Gesamtmarkt stieg in den beiden folgenden Wochen die Reichweite zunächst auf 4,40 und dann auf 4,66 Millionen Menschen an. Somit wuchs auch der Marktanteil auf 14,6 und 15,8 Prozent. In der jüngeren Gruppe war die Entwicklung mit 0,55 sowie 0,53 Millionen Neugierigen genau gegensätzlich. Gemessen wurden hier gute 7,1 und 7,7 Prozent Marktanteil.

Der erfolgreichste Sendetag war mit Abstand der 14. Dezember, als sich 5,44 Millionen Zusehende vor dem Bildschirm einfanden und sich hervorragende 18,3 Prozent Marktanteil sicherte. Auch die 0,64 Millionen 14- bis 49-Jährigen bescherten dem Sender eine starke Quote von 8,8 Prozent. Eine Woche später sank die Zuschauerzahl auf 4,75 Millionen, ehe für die erste Folge im neuen Jahr lediglich 3,61 Millionen Interessenten einschalteten. Der Marktanteil stürzte somit von 15,4 Prozent auf dem Tiefstwert von nur knapp überdurchschnittlichen 11,6 Prozent. 0,56 und 0,52 Millionen Jüngere sicherten sich hier gute Sehbeteiligungen von 7,2 sowie 6,9 Prozent.

Der 11. Januar steigerte sich nun wieder auf 4,94 Millionen Zuschauern, was hohen 15,9 Prozent Marktanteil entsprach. Im Anschluss ging es zunächst abwärts auf 4,67 Millionen Fernsehende, ehe 4,97 und zum Staffelfinale 4,99 Millionen Interessenten einschalteten. Nach überzeugenden Werten von 15,2 sowie 16,5 Prozent, ging die Staffel folglich mit starken 16,2 Prozent Marktanteil zu Ende. Die 0,49 Millionen jüngeren Zusehenden erreichten am 25. Januar den Tiefpunkt und kamen nicht über 6,9 Prozent Marktanteil hinaus. Zum Finale am 8. Februar lag die Quote wieder bei einem hohen Wert von 7,9 Prozent.

Insgesamt interessierten sich im Schnitt 4,62 Millionen Fernsehende für die dritte Staffel der Anwaltsserie. Zudem wurden starke 15,3 Prozent Marktanteil verbucht. Mit diesen Werten lag man vor der ersten Staffel, blieb jedoch hinter der zweiten zurück. Zu Zeiten des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 saßen sogar 4,96 Millionen Zuschauer vor dem Bildschirm und sicherten sich 15,5 Prozent. Die jüngere Reichweite von 0,56 Millionen Menschen war hingegen genauso groß wie bei der vorherigen Staffel. Von zuletzt 6,2 Prozent steigerte der Sender die Quote auf hohe 7,6 Prozent.

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