In den vergangenen Wochen wurde schon eifrig über die Bundestagswahl in Deutschland diskutiert. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU), Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und Co-Vorsitzende Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) buhlen um die Stimmen, um zum Bundeskanzler gewählt zu werden. Auch zahlreiche andere Parteien wie die FDP, Die Linke und die Alternative für Deutschland (AfD) stehen zur Wahl. Unter besonderer Beobachtung steht die AfD. Denn: Wer den Werbespot der Partei handwerklich lobt, wird schnell in ein rechtes Lager verfrachtet. Fabian Riedner und Veit-Luca Roth gehen der Frage nach, warum man sich heutzutage bei jeder Aussage über die rechte Partei distanzieren muss. Bei anderen Parteien, die ein ähnliches Spektrum bedienen, wie der III. Weg oder dieBasis hingegen, findet keine Self-Cancle-Culture statt.
Riedner und Roth werfen zudem einen Blick auf das bisherige Wahl-Triell bei RTL, die «Wahlarena» im Ersten und diverse Sendungen beim Unterhaltungssender ProSieben. Welches Format schnitt bislang am besten ab?







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