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Sat.1-Filmfilm nicht mehr ganz so stark - trotz Duo aus «Edel & Starck»

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Nach einem tollen Run zuletzt ging es in dieser Woche zur Primetime auf gutem und mit der «akte» auf ungleich weniger gutem Niveau wieder klar bergab.

Sat.1-Hitliste am Dienstagabend (2017)

  • «Frau Ella»: 2,96 Mio. (9,5% / 14,7%)
  • «Ketzerbraut»: 2,62 Mio. (8,8% / 9,0%)
  • «Einstein»: 2,00 bis 2,56 Mio. (max. 7,7% / max. 12,2%)
Einmal abgesehen von «The Voice» und «Criminal Minds» gab es in den vergangenen Monaten nur noch selten Gründe, positiv über die Sat.1-Quoten im Abendprogramm zu berichten. Zumindest am Dienstagabend hat sich das aber mit der Wiederentdeckung der Senderambitionen, seinem Publikum mehr als abgestandene Ware in Dauerrotation anzubieten, deutlich gewandelt - wenngleich ironischerweise mit «Frau Ella» ausgerechnet die bislang einzige Zweitverwertung die bislang besten Werte auf diesem Slot generiert hatte (siehe Infobox). Diesmal warb man im Zuge von «Die Hochzeitsverplaner» mit dem einstigen «Edel & Starck»-Erfolgsduo Rebecca Immanuel und Christoph M. Ohrt - und kam damit auf überzeugende, nicht aber überragende Werte.

Durchschnittlich sahen 2,61 Millionen Menschen die Erstausstrahlung der Liebeskomödie, was guten 8,3 Prozent Marktanteil entsprach. In der werberelevanten Zielgruppe reichten 1,10 Millionen Interessenten soeben noch für einen zweistelligen Marktanteil von 10,3 Prozent, was für Sat.1-Verhältnisse mittlerweile zweifelsohne ein starkes Abschneiden darstellt.

Im Anschluss fiel «akte 20.17» dann allerdings doch ziemlich deutlich auf nur noch 5,5 und 5,7 Prozent bei 1,24 Millionen zurück. Damit liegt das seit Anfang des Jahres von Claus Strunz (in dieser Woche sogar erstmals in einem langen Beitrag live vor Ort) moderierte Magazin nun wieder wie gewohnt weit unterhalb des Senderschnitts, nachdem man zuletzt etwas überraschend dank der schweighöfer'schen Stärke im Vorfeld auf genau 10,0 Prozent Zielgruppen-Marktanteil gelangt war - und erstmals seit fast einem halben Jahr wieder die Zweistelligkeit erklommen hatte.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/91683
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