Der Sender Ushuaïa TV stellt rund um den internationalen Afrika-Tag zwei eindrucksvolle Dokumentationen ins Programm, die sich mit den Folgen von Klimawandel und menschlichen Eingriffen befassen. Am Montag, den 25. Mai um 20:50 Uhr, zeigt der Sender erstmals «Grand-Popo». Der 90-minütige Film von Nuno Escudeiro und Evraïd Kouassi Amoussou führt in eine historische Stadt in Benin, die zunehmend vom Meer verschlungen wird. Erosion und Überschwemmungen bedrohen die Existenz der Küstenregion, während staatliche Gegenmaßnahmen – etwa Dämme, künstliche Dünen und großflächige Bepflanzungen – tief in das Leben der Bevölkerung eingreifen. Ohne umfassende Beteiligung der Anwohner umgesetzt, bedeuten die Projekte für viele den Verlust ihrer Heimat zugunsten touristischer Entwicklungen.
Bereits am Sonntag, den 24. Mai um 20:50 Uhr, läuft «Retour à l'âge de glace – L'hypothèse de Zimov» von Denis Sneguirev. Die Dokumentation begleitet die russischen Wissenschaftler Sergei und Nikita Zimov in Sibirien, wo sie versuchen, ein Ökosystem aus der Eiszeit wiederherzustellen. Ihr Ziel: das Auftauen des Permafrosts zu verlangsamen, der enorme Mengen an Methan und CO₂ freisetzen könnte – mit drastischen Folgen für das globale Klima.







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