Die US-Schauspielerin Valerie Perrine ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Wie enge Vertraute bestätigten, starb sie nach langer Krankheit in Beverly Hills. Perrine hatte seit 2015 an Parkinson gelitten und galt bis zuletzt als kämpferische Persönlichkeit, die ihre Erkrankung mit großer Stärke trug.Ihren größten künstlerischen Erfolg feierte Perrine in den 1970er-Jahren: Für ihre Rolle in «Lenny» wurde sie für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert. In dem von Bob Fosse inszenierten Film spielte sie an der Seite von Dustin Hoffman und überzeugte mit einer vielschichtigen Darstellung, die ihr internationale Anerkennung einbrachte. Kritiker lobten insbesondere ihre Fähigkeit, komplexe Figuren jenseits klassischer Klischees zu verkörpern.
Ein breites Publikum erreichte sie vor allem durch ihre Rolle als Miss Teschmacher in «Superman» und «Superman II». An der Seite von Christopher Reeve verkörperte sie eine Figur, die mehr war als nur das dekorative Beiwerk eines Bösewichts und sich in entscheidenden Momenten als moralischer Gegenpol erwies. Auch spätere Auftritte, etwa in der Komödie «What Women Want», zeigten ihre Vielseitigkeit bis ins hohe Alter.
Perrine begann ihre Karriere zunächst als Showgirl in Las Vegas, bevor sie Anfang der 1970er-Jahre den Sprung nach Hollywood schaffte. Mit Filmen wie «Slaughterhouse-Five» oder «The Last American Hero» etablierte sie sich schnell als gefragte Darstellerin. In den folgenden Jahrzehnten blieb sie regelmäßig in Film und Fernsehen präsent, auch wenn die ganz großen Rollen seltener wurden.




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