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Amazon kündigt IMDb TV-Start unter neuem Namen in Deutschland an

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Noch in diesem Jahr soll der werbefinanzierte Streamingdienst in Deutschland an den Start gehen. Dann unter dem Namen Amazon Freevee.

Ursprünglich unter dem Namen IMDb Freedive war der kostenlose und werbefinanzierte AVOD-Streamingdienst von Amazon im Januar 2019 an den Start gegangen. Wenig später erfolgte die Umbenennung in IMDb TV, nun erfolgt am 27. April eine weitere Namensänderung. Künftig wird der in den USA und Großbritannien verbreitete Dienst unter dem Namen Amazon Freevee firmieren und auch hierzulande an den Start gehen. Einen genauen Termin für den Rollout gibt es aber noch nicht.

Für die weitere Markterschließung hat der Streamer große Pläne und plant zusätzlich zu seinem vorhandenen Angebot eine Reihe von Originalprojekten. Die Anzahl der Originals soll bis 2022 um 70 Prozent steigen. Zu den kommenden Originalserien gehören «Bosch: Legacy», ein Spin-off von «Bosch» von Amazon Prime Video; die Wohndesignserie «Hollywood Houselift with Jeff Lewis»; «Sprung», eine Komödie von Greg Garcia; das australische Krimidrama «Troppo»; und «High School», eine Drehbuchserie, die von Clea DuVall nach den gleichnamigen Memoiren der Musiker Sara Quin und Tegan Quin adaptiert wurde. Amazon hat auch grünes Licht für «Primo» gegeben, eine Coming-of-Age-Komödie von Michael Schur und Shea Serrano; und «On Call», ein halbstündiges prozedurales Drama von Dick Wolf.

Weitere Formate sollen während einer NewFronts-Präsentation am 2. Mai bekannt gegeben werden. Zu den derzeit erhältlichen Originalen gehören «Alex Rider», die Musikdokumentationen «Luke Bryan: My Dirt Road Diary» und das «Judge Judy»-Spin-off «Judy Justice». Im Bereich Film will Freevee ebenfalls aktiv sein und plant «Love Accidentally» zu produzieren, eine Arbeitsplatz-Rom-Com mit Brenda Song und Aaron O’Connell in den Hauptrollen.

"In den letzten zwei Jahren haben wir ein enormes Wachstum für unseren AVOD-Service verzeichnet, indem wir unseren Zuschauern erstklassige, kostenlose Inhalte bieten", sagte Jennifer Salke, Leiterin von Amazon Studios. "Wir freuen uns darauf, diesen Schwung mit einem wachsenden Angebot an originellen und breit gefächerten Originals weiter auszubauen und Amazon Freevee als führenden AVOD-Service mit Inhalten zu etablieren, nach denen sich das Publikum sehnt."

"Kunden gehen zunehmend dazu über, werbegestützte Premium-Inhalte zu streamen, und wir haben Amazon Freevee entwickelt, um ihnen begehrte Inhalte mit begrenzter Werbung zu liefern", so Ashraf Alkarmi, Leiter von Amazon Freevee. "Unser neuer Name zeigt deutlich, wer wir sind: Ein einfach zu navigierender Streaming-Dienst, der den Nutzern kostenlos zur Verfügung steht, wann und wo immer sie wollen, um einige der besten Originals und lizenzierten Inhalte zu sehen."

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Es gibt 1 Kommentar zum Artikel
Sentinel2003
15.04.2022 09:51 Uhr 1
Die Anzahl der Original Produkte soll um 70 (!!!) Prozent steigen(???) , das ist mal eine krasse Ankündigung!
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