Seitdem keine Wahlberichterstattung mehr im Vorlauf des Plasberg-Talks zu sehen sind, sondern Naturdokus, liegen die Werte von «Hart aber fair» nur noch auf mäßigem Niveau.
Am Montagabend waren ab 21:00 Uhr Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, Katarina Barley (SPD), Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur des Verbraucher-Ratgebers ‚Finanztip‘, Mona Neubaur (B‘90/Grüne), Landesvorsitzende NRW, und Peter Ramsauer (CSU), Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, bei Frank Plasberg im Talk «Hart aber fair» zu Gast. Die Frage lautete diesmal: „Wie teuer sollen Heizen, Sprit und Lebensmittel noch werden?“ Das Verbraucherthema lockte insgesamt aber nur 2,68 Millionen Zuschauer zum Ersten – nur die Rückkehr aus der Sommerpause interessierte weniger Talk-Zuschauer. Dies generierte einen Marktanteil von 9,4 Prozent – Minusrekord seit August. Bei den 14- bis 49-Jährigen sicherte sich der öffentlich-rechtliche Sender mit 0,36 Millionen Zusehern nur 5,0 Prozent Sehbeteiligung. Auch diese Quote bedeuten einen Tiefstwert seit der Sommerpause. 

• Hart aber fair • Das geheime Leben der Rothirsche • Wer weiß denn sowas?
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