Am Samstag (18. April) konnte «Deutschland sucht den Superstar» nach einem Einbruch in die Einstelligkeit zumindest wieder knapp zweistellige Zahlen verbuchen. Es resultierte an diesem Abend ein Anteils-Anstieg, der letztlich auf dem Auftakt-Niveau von 11,6 Prozent zum stehen kam. Doch es zeigte sich wieder das gleiche Phänomen wie zuvor: Denn unter der Woche (am Dienstag, 21. April) fiel das Trash-Casting abermals in die Einstelligkeit von mittelprächtigen 9,2 Prozent. Ging es nun mit dem Recall wieder nach oben?Jetzt war aber nicht mehr die Rückkehr in die Zweistelligkeit drin. Bei den Werberelevanten kam die Reichweite auf lediglich 0,27 Millionen, die nur langten für mäßige 9,0 Prozent - das ist schon enttäuschend für RTL-Ansprüche. Blickt man auf den Gesamtmarkt, dann ergaben sich auch hier mittelprächtige Bohlen-Relationen: 6,9 Prozent, die aus 1,33 Millionen resultierten, lassen sich bloß aufweisen.
Besonders ernüchternd fällt das Fazit aus, wenn man den um 23.00 Uhr gesendeten Re-Run von «Take me out» in Relation setzt: Denn dieser holte zur Late-Prime eine leicht höhere Zielgruppen-Reichweite als Bohlen zur Hauptsendezeit. Die Dating-Chose steigerte sich folglich auf 0,28 Millionen, die solide 12,2 Prozent bei den Umworbenen hervorbrachten. Beim Gesamtpublikum waren die Zahlen rückläufig: 6,4 Prozent und 0,79 Millionen sahen noch zu.







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