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Deutscher Skeleton-Erfolg bringt starke Qlympia-Quoten

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Um die Primetime herum holten die beiden Deutschen Sportlerinnen Susanne Kreher und Jacqueline Pfeifer Silber und Bronze.

Im Ersten Deutschen Fernsehen standen große Teile des Programmablaufs im Zeichen eines weiteren Tages der «Olympischen Winterspiele» in Mailand/Cortina. Am Vormittag (ab 10.00 Uhr) ging es los mit Ski Alpin Riesenslalom der Männer. Den Sieg des Brasilianers Lucas Pinheiro Braathen verfolgten zu diesem Zeitpunkt 1,87 Millionen gesamt wie 0,32 Millionen Jüngere, die starke Anteile in Höhe 28,0 und 28,2 Prozent aufbrachten, die aber zunächst noch unter 30 Prozent lagen.

Zur Mittagszeit um 12.00 Uhr folgte dann die Entscheidung der Ski Langlauf Staffel. Den Triumph der Norwegerinnen (Deutschland Rang 4) sahen am Gesamtmarkt 3,08 Millionen zu prall gestiegenen 32,6 Prozent wie 0,59 Millionen zu 33,0 Prozent der 14-49-jährigen. Im Anschluss erhöhte sich das Interesse am Riesenslalom der Männer noch weiter auf 4,00 Millionen zu phänomenalen 34,4 Prozent wie 0,77 Millionen Jüngeren zu 34,7 Prozent. Am Nachmittag nach 14.00 Uhr ging es dann für die Damen im Biathlon-Sprint um Edelmetall. Jenes sichern konnte sich die Norwegerin Maren Kirkeeide sogar vor 5,35 Millionen Zuschauenden bei absolut außergewöhnlichen 41,0 Prozent. Bei den Unter-50-Jährigen waren es 0,91 Millionen zu ebenfalls exorbitanten 38,8 Prozent, die ihren Erfolg beobachteten.

Doch die höchste Reichweite sollte noch kommen. Denn am Vorabend ab 18:45 Uhr zeigte sich, ob die deutschen Skispringer realistische Hoffnung auf einen Podest-Platz machten. Der Wettbewerb, bei dem dieses Mal von der Großschanze gesprungen wurde, steigerte das Einschaltverhalten weiter auf zunächst 5,48 Millionen zu starken 28,7 Prozent. In Bezug auf die Leute bis 49 waren es 0,88 Millionen und 30,0. Die Deutschen enttäuschten dabei übrigens, während Domen Prevc dominant gewann. Weil genau diese Tatsache sich schon in Durchgang eins abzeichnete, ließ der zweite mit 5,04 Millionen wohl schon ein wenig nach.

Um den Primetime-Start herum hielt die Entscheidung bei den Skeleton-Frauen dann die Resonanzen hoch auf bockstarke 4,90 Millionen und 21,3 Prozent, als die beiden Deutschen Sportlerinnen Susanne Kreher und Jacqueline Pfeifer Silber und Bronze holten. Weiter 0,88 Millionen jüngere Fans zu strahlenden 25,1 Prozent sahen das mit an. Die verspätete Tagesschau um 20.40 Uhr ging dann bereits auf 3,42 und 0,68 Millionen (Jüngere) zurück bei Anteilen um 15,0 und 19,3 Prozent. Im weiteren Verlauf ließen Zusammenfassungen und Shorttrack-Eislauf das Interesse dann stark sinken in Sphären zwischen 9 und 13 Prozent bei etwa 2 Millionen Zuschauenden. Überdurchschnittlicher aber auch nicht mehr so gravierend ließ sich das Interesse bei den 14-49-jährigen halten, welche noch zu etwa 0,40 Millionen und 13 Prozent dranblieben.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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