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«Tödlicher Himalaya»: ARD zeigt bewegende Doku über Freundschaft und Verlust

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Spätabends läuft im Ersten die eindrucksvolle Bergsteiger-Dokumentation über Benedikt Böhm und Sebastian Haag.

Das Erste setzt am Montag, den 23. März, um 23.15 Uhr auf den Dokumentarfilm «Tödlicher Himalaya – Jagd nach Rekorden». Der Film von Peymann Ghalambor erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft zweier Extrembergsteiger – und von einem Verlust, der bis heute nachwirkt. Im Mittelpunkt stehen Benedikt Böhm und Sebastian Haag, die über Jahre nicht nur durch sportlichen Ehrgeiz, sondern durch tiefes Vertrauen und enge Freundschaft verbunden waren.

Gemeinsam stellten sie Weltrekorde im Speed-Bergsteigen auf: mit minimaler Ausrüstung, ohne zusätzlichen Sauerstoff, in atemberaubendem Tempo auf die höchsten Gipfel der Welt – und mit Skiern wieder hinab. Doch 2014 endet diese Erfolgsgeschichte abrupt, als Sebastian Haag bei einer Expedition im Himalaya von einer Lawine getötet wird.

Der Film begleitet Benedikt Böhm im Sommer 2025 zurück an den Ort, an dem alles begann: den 7546 Meter hohen Muztagh Ata in China. Zwanzig Jahre nach ihrem ersten großen Erfolg dort stellt sich Böhm nicht nur der körperlichen Herausforderung, sondern auch den Erinnerungen an gemeinsame Triumphe und an den tragischen Verlust seines Freundes. Rückblicke zeigen frühe Erfolge, Medienrummel und das Gefühl scheinbarer Unverwundbarkeit – bis klar wird, wie schmal der Grat zwischen Rekord und Risiko ist.

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