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Der neue «Spider-Man» ist von John Hughes inspiriert

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Marvel-Studiochef Kevin Feige verrät erste inhaltliche Informationen zum «Spider-Man»-Reboot.

Die größte Neuerung ist natürlich, dass die Filme in unserem Kinouniversum spielen werden. Somit sind wir erstmals fähig, wie schon in den Comics aufzuzeigen, dass Spider-Man eine ganz andere Art Held ist wie die meisten anderen Superhelden. In den bisherigen Filmen, von denen manche zu den besten Comicfilmen aller Zeiten gehören, war Spider-Man der Maßstab. Nun ist er ein Kind aus Queens, das zu anderen Helden aufsehen kann.
Kevin Feige im Gespräch mit 'Zap2It'
Alle Jahre wieder kommt ein «Spider-Man»-Reboot. Nach der Trilogie mit Tobey Maguire in der Hauptrolle und dem zum Zweiteiler verkürzten Franchise mit Andrew Garfield steht nun eine neue Reihe mit Tom Holland in der Titelrolle an. Bekanntlich arbeiten bei dieser Neuinterpretation des freundlichen Netzschwingers erstmals die Marvel Studios und Sony Pictures zusammen, und auch sonst geht diese erste Version von Spider-Man, die Teil des sogenannten 'Marvel Cinematic Universe' sein wird, neue Wege.

Bei einem Roundtable-Interview wurde Kevin Feige gefragt, welche Filme die Inspiration zum neuen «Spider-Man»-Soloabenteuer sind. Nachdem «The Return of the First Avenger» an 70er-Politthriller angelehnt war und «Ant-Man» laut Feige einen Heist Movie darstellen wird, zitiert ihn 'Slashfilm' bezüglich «Spider-Man» wie folgt: „Es wird ein John-Hughes-Film.“ Zweifelsfrei eine ungewöhnliche Inspiration: John Hughes drückte vor allem in den 80ern dem Genre der Jugendkomödien und -Tragikomödien seinen Stempel auf und verantwortete solche Klassiker wie «Der Frühstücksclub» und «Ferris macht blau».

Da Marvel und Sony in den vergangenen Wochen wiederholt anmerkten, die neuen «Spider-Man»-Filme würden mehr Zeit in der High School verbringen als die bisherigen Abenteuer des populären Superhelden ist dies jedoch eine konsequente stilistische Entscheidung. Außerdem dürfen sich Fans der breiten Palette an Comicschurken freuen: Feige gab auf dem Roundtable mit diversen US-Medien zu Protokoll, dass „wir daran interessiert sind, Schurken auf die Leinwand zu bringen, die wir dort noch nicht gesehen haben.“

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