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Zickende Mädels können den Abwärtstrend nicht stoppen

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«Der Bachelor» verliert weiter an Zuspruch. Zum vierten Mal in Folge zeigte die Quotenkurve nach unten. Nachwievor besteht aber noch Luft, die Produktion bleibt über dem Senderschnitt.

Folge 4 beim «Bachelor»

...mit mehreren Dates. Zum Einzeldate schickte der Rosenverteiler eine der verbliebenen zehn Damen in die Wüste: Bei einem actionreichen Doppeldecker-Flug über die Mojave Wüste lief es für ihn und seine Begleitung sprichwörtlich rund! Auch beim Gruppendate lernten einige der Ladys die sportliche Seite des Bachelors kennen: Bei einer Jeep-Tour durch Nevada ging es rasant zu. Zum Two On One Date lud der begehrte Junggeselle zwei Damen nach Las Vegas ein, doch nur eine durfte über Nacht bleiben. Die vierte Folge der Staffel war die letzte zweistündige. Ab kommendem Mittwoch zeigt RTL das Format nur noch von 20.15 bis 21.15 Uhr. Das war von Anfang an so geplant - die neue Show «Deutschlands schönste Frau» gesellt sich dann zum Rosenverteiler.
Etwas mehr Krawall gab es am Mittwoch in der vierten und letzten zweistündigen Ausgabe von «Der Bachelor». Ab kommender Woche läuft die Rosenverteiler-Show nur noch 60 Minuten lang. Ausgelöst wurde der Knatsch, weil «Bachelor» Oli ein Mädel zur Übernachtung in eine Suite eingeladen und ihr die Möglichkeit angeboten hatte, sechs Stunden lang ohne Kamera mit ihm zu verbringen. Die daraus resultierenden Zickereien bei der großen Nacht der Rosen führten für die erste große Produktion der noch jungen Firma Seapoint aber nicht zu besseren Quoten als zuletzt.

Zum vierten Mal in Folge gab die 20.15-Uhr-Sendung sowohl Zuschauer als auch Marktanteile ab. Nachdem schon in der Vorwoche so wenige Zuschauer wie nie seit dem Comeback der Sendung im Jahr 2012 gemessen wurden, sackte die Reichweite beim Publikum ab drei Jahren um weitere 200.000 ab. Noch 3,19 Millionen interessierten sich für die Geschichten aus Kalifornien. Panik muss dennoch nicht entstehen: Mit 15,3 Prozent Marktanteil in der klassischen Zielgruppe war die Reality Marktführer beim jungen Publikum. Aber: In der Vorwoche wurden noch 1,3 Prozentpunkte mehr erreicht.

Ab 22.15 Uhr meldete sich «stern TV» live aus Köln und kam auf eher dürftige 13 Prozent Marktanteil. Steffen Hallaschka blieb zwar Marktführer, kam aber in arge Bedrängnis durch die ARD-«Sportschau». Das Magazin holte insgesamt 2,14 Millionen Zuseher.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/76151
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