DFB-Pokal im Ersten, «Ein Mann namens Ove» im ZDF. Wer lockte mehr Zuschauer an? Und wer hatte bei den Privaten die Nase vorn?
Im ZDF begann das geplante Primetime-Programm aufgrund einer zuvor gesendete Sondernachrichtensendung erst um 20:30 Uhr mit der Komödie «Ein Mann namens Ove». Den Film wollten 3,86 Millionen Zuschauer bereits zum dritten Mal im Free-TV sehen. Dies entsprach einer Sehbeteiligung von soliden 14,2 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen fiel das Ergebnis deutlich schwächer aus, mit 0,28 Millionen war ein Marktanteil von mäßigen 4,3 Prozent drin. Das «heute journal» sahen im Anschluss 3,41 Millionen, darunter 0,45 Millionen Jüngere. Die Quoten stiegen auf 15,6 und 8,1 Prozent. Im Ersten gab es zunächst einen «Brennpunkt», von dem sich 4,78 Millionen informieren ließen. Zu Beginn der besten Sendezeit standen Marktanteile von 17,4 und 19,2 Prozent zu Buche. Die Vorberichte der «Sportschau» zum DFB-Pokalspiel sahen dann 4,04 Millionen, was weiterhin tollen Quoten von 17,3 und 16,4 Prozent entsprach. «Hamburger SV – SC Freiburg» verfolgten dann 5,62 Millionen, die in der Halbzeit gesendeten «Tagesthemen» kamen auf 4,91 Millionen Seher. Mit Marktanteilen von 21,6 und 17,7 respektive 20,6 und 17,9 Prozent kann Das Erste sehr zufrieden sein.

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