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‚enorm‘

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Eine Zeitschrift, die sich traut – das ist die ernorn, die es seit elf Jahren gibt.

Wie wenden wir die Klimakrise ab? Warum ist der Kapitalismus gefährlich? Welche Probleme schafft eine nahende Überbevölkerung? Diese und weitere Fragen sind zwar bekannt; wirkliche Lösungen finden sich aber selbst nach Jahren nicht. Statt einem "Weiter so!" möchte enorm, eine Zeitung junger, aktiver Menschen, nachhaltige Wege aufzeigen. Dass diese Aufgabe keine bloße Fantasie ist, beweist enorm seit 2010 mit informativen Artikeln zu den wirklich wichtigen Themen.

Alles andere ist normal
Ideen und Menschen, die die Welt positiv verändern möchten, finden bei enorm eine Plattform. Die vierköpfige Stammredaktion hinter dem Magazin recherchieren, interviewen und hinterfragen mit dem Ziel, dass diese Veränderungen Früchte tragen werden.

In anderen Medien werden die Probleme unserer Zeit zwar angesprochen, aber nicht gelöst. enorm kritisiert genau diesen Sachverhalt und möchte als positive Alternative diese Lücke in der deutschen Medienlandschaft ausfüllen.

Der kreative Wille zeigt sich schon im Abo-Modell: Es gibt das Standard-Abonnement, wobei man gegen eine Bezahlung alle sechs erscheinenden Ausgaben in einem Jahr nach Hause geschickt bekommt. Darüber hinaus - und hier unterscheidet sich enorm stark von den etablierten Blättern, - wird ein Soli-Abo angeboten, das ohne Bürokratie, kostenlos den gleichen Mehrwert bietet. Finanziert wird das Soli-Abo durch Impact-Abonnenten, die freiwillig mehr bezahlen, um weniger Wohlhabenden und wirklich Interessierten die enorm zu ermöglichen. Außerdem stärken sogenannte Companions (nachhaltige Unternehmen) dem Schreiber-Team finanziell den Rücken.

Wichtige Themen - konkrete Lösungen
Ein Blick auf die Website der seit 2010 publizierenden Redaktion zeigt schnell die thematische Ausrichtung und den ansprechenden, modernen Stil der Berichterstattung und der Gestaltung.
So sprechen die Schlagzeilen auf ihrer Website und in ihren Social-Media-Kanälen Sachverhalte an - wie das ökologische Problem, dass in Deutschland etwa 60 Prozent des Waldes aus Nadelholz bestehen, - die in den großen Medien keine Beachtung finden. Gleichzeitig geben die Autoren nicht nur Denkanstöße, sondern funktionierende Lösungsmöglichkeiten für Staat, Unternehmen und Privatperson an die Hand.

enorm ist ein zukunftsorientiertes Magazin für tolerante, aufgeschlossene Menschen, die die Hoffnung auf eine veränderbare Welt noch nicht aufgegeben haben. Der angenehme Lesefluss, die hohe Qualität der Aufmachung und die kritische Recherche machen enorm zu einem informativen Lesespaß.

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