Quotennews

«Hot oder Schrott» feiert ordentliches Jubiläum

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Neue Paarungen und neue Twists sollten für etwas Auffrischung sorgen.

«Hot oder Schrott» wurde gestern 10 Jahre alt. In einer Jubiläumsfolge gab es kulinarische, aber auch actiongeladene Produkttests. Darüber hinaus sollen die Tester in nie gekannten Paarungen zusammenfinden. Allerdings nicht nur die Allestester wurden getauscht, auch Produkte werden als Retourkutschen zwischen den Paarungen hin und her geschickt. Auch werden die Dienstältesten Tester, Ingrid und Otto geehrt. Sorgte dies gestern um 20.15 Uhr für gestiegenes Interesse?

Schauen wir auf die nun erzielten Resonanzen, so lässt sich zwar von ordentlichen Quoten sprechen, die sich allerdings auf Normalniveau bewegten. Es ergaben sich passable, aber nicht euphorische Dimensionen von 7,9 Prozent der 14-49-Jährigen, weil 0,32 Millionen von ihnen dabei waren. Insgesamt wurden 0,92 Millionen Menschen zu durchwachsenen 4,2 Prozent aufgebracht. Im Nachklapp nach 22.00 Uhr gab kam ein «Hot oder Schrott»-Re-Run auf die Schirme, der einen recht beständigen Anteil in Höhe 7,7 Prozent (0,16 Millionen) aufwies. Von den Älteren blieben noch 0,68 Millionen dran, die zur späteren Zeit sogar für klar überdurchschnittliche 6,2 Prozent in dieser Kategorie sorgten.

In der Primetime versuchte Schwestersender RTL mit Krimi-Inhalten zu punkten, genauer gesagt mit einer neuen Folge von «Dünentod - Ein Nordsee-Krimi». Hier bewegten sich die Ergebnisse auf einem dürftigen Level von 7,0 Prozent bei 0,28 Millionen 14-49-Jährigen - damit fiel der Sender sogar hinter VOX zurück, allerdings auch hinter Sat.1, ZDF, ARD und vor allem ProSieben. Anders war das Bild am Gesamtmarkt, an dem 2,93 Millionen und gute 13,4 Prozent zugegen waren, die Rang zwei belegten in dieser Altersklasse. Anschließend wurde vom Kanal noch «Extra - Das RTL Magazin» gespielt. Das Magazin hielt im Lead-Out bloß noch 0,17 Millionen 14-49-jährige wie zumindest 1,10 Millionen am Gesamtmarkt. Marktanteile in Höhe kaum verbesserter 7,2 Prozent und zumindest noch passabler 8,9 Prozent in den jeweiligen Altersklassen hatte dies zur Folge.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/169278
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