Interview

Digital Mature: Cornelius Obonya

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Der Schauspieler ist am Wochenende nicht nur in «Maria Theresia» bei 3sat, sondern auch bei «Davos 1917» im HR Fernsehen zu sehen.

Was begeistert Sie heute noch an Ihrer Arbeit?
Der ständige Wechsel zwischen den Rollen – die Verwandlung.

Ohne welche Alltagsgegenstände oder Routinen kommen Sie nicht aus?
Uhr, Handy, den Blick meiner Frau – und ganz sicher nicht in dieser Reihenfolge.

Wie halten Sie sich über das Weltgeschehen und Branchenthemen auf dem Laufenden?
Online- und Printmedien, echte seriöse Zeitungen, für die man bezahlt.

Mit welchen Kollegen würden Sie gerne arbeiten?
John Travolta, Cate Blanchett.

Gab es eine Lebenserfahrung oder einen Ratschlag, der Sie beruflich besonders geprägt hat?
O-Ton Sir Laurence Olivier: „If you don’t go for a pint after rehearsal, you’re going to suffer very much.“

Wie finden Sie Ausgleich zum Beruf – analog oder digital?
Nur analog – mit einem guten Buch.

Was tun Sie, um körperlich und geistig in Balance zu bleiben?
Training: Rudern, Hometrainer, Gymnastik.

Welche digitalen Plattformen oder Netzwerke nutzen Sie regelmäßig – beruflich oder privat?
WhatsApp.

Welches Brett- oder Kartenspiel haben Sie zuletzt gespielt?
Uno.

Wofür geben Sie monatlich bewusst Geld aus – sei es Streaming, Print, Sportklubs oder Kultur?
Kultur.

Cornelius Obonya ist am Freitag, den 2. Januar, in «Maria Theresia» bei 3sat um 20.15 Uhr zu sehen. Am Samstag startet zudem im HR «Davos 1917».

Kurz-URL: qmde.de/165307
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