USHUAÏA TV rückt Anfang Mai den afrikanischen Kontinent verstärkt in den Fokus: Anlass ist der „Monat Afrikas“, den der Sender mit mehreren Dokumentationen begleitet. Im Mittelpunkt steht dabei die Erstausstrahlung von «Héritages – Tunisie», die am Dienstag, 5. Mai, um 20:50 Uhr zu sehen ist. Der 52-minütige Film von Nicolas Millet widmet sich dem kulturellen und natürlichen Erbe Tunesiens. Im Zentrum stehen mehrere Orte von besonderer Bedeutung: die historische Medina von Sfax, die um ihre Wiederbelebung kämpft, die bedrohte Waldlandschaft von El Feija, die traditionellen Höhlenwohnungen von Tataouine sowie die fragile Oasenlandschaft von Gabès. Dabei greift die Dokumentation auch den Kontext der UNESCO auf, die weltweit Stätten von außergewöhnlichem universellen Wert erfasst und schützt.Bereits zuvor setzt USHUAÏA TV einen weiteren thematischen Akzent: Am Samstag, 2. Mai, um 20:50 Uhr läuft die 90-minütige Dokumentation «Trafic d’éléphants – Enquête sous haute tension». Der Film von Karl Ammann und Laurine Merz beleuchtet den illegalen Handel mit lebenden Elefanten und zeigt, wie Tiere aus Afrika für Zoos in China und den Vereinigten Arabischen Emiraten gefangen und transportiert werden. Die Produktion versteht sich als investigative Bestandsaufnahme eines lukrativen, aber hochproblematischen Geschäfts.
Auch am Freitag, 8. Mai, bleibt der Sender thematisch in Afrika: Ab 20:50 Uhr zeigt USHUAÏA TV die zweiteilige Reihe «À la rencontre des crocodiles avec Steve Backshall». In der südafrikanischen Ndumo-Reserve begleitet die Serie den bekannten Abenteurer und Naturfilmer Steve Backshall bei der Erforschung von Nilkrokodilen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern geht er der Frage nach, wie sich diese Tiere über Millionen Jahre hinweg behaupten konnten und welche Eigenschaften sie zu effektiven Jägern machen.







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