
Im Vorfeld setzte Das Erste auf eine neue Ausgabe von «Der Zürich-Krimi», dieses Mal lief Teil eins von „Borchert und die Stadt in Angst“. Der Film mit Christian Kohlund, Ina Paule Klink und Pierre Kiwitt begann mit einer außergewöhnlichen Mordsserie in Zürich. Die Reihe, die in den Sommermonaten mit fünf Millionen Zusehenden wiederholt wurde, erzielte 5,99 Millionen Zuschauer und fuhr einen Marktanteil von 25,0 Prozent ein. Bei den jungen Erwachsenen standen 0,34 Millionen auf der Uhr, der Marktanteil belief sich auf 7,3 Prozent.
Weiterhin sehr schwach sind die Ergebnisse von «Die Carolin Kebekus Show». Die ersten vier Ausgaben zählten 0,83, 0,80, 0,48 und 0,72 Millionen Fernsehzuschauer, die Produktion von Unterhaltungsflotte TV und Bildundtonfabrik sicherte sich mit Marie Lina Smyrek nur 0,77 Millionen Zuschauern und fuhr einen unterdurchschnittlichen Marktanteil von 7,6 Prozent ein. Bei den jungen Erwachsenen sah es mit 0,15 Millionen sowie 6,8 Prozent besser aus. Im Vorfeld verbuchte «extra 3» allerdings 1,81 Millionen Zuschauer und 13,3 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 10,4 Prozent geerntet.
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