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Das Erste verfilmt Elsberg-Bestseller «Helix»

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Die Roman-Verfilmung von Marc Elsberg handelt der Film von der Skrupellosigkeit globaler Konzerne im Umgang mit Gentechnologie. Die Hauptrollen übernehmen Svenja Jung und Hannes Jaenicke.

Die ARD hat near future films und Swidler Film mit der Adaption des Bestseller-Romans «Helix» von Autor Marc Elsberg beauftragt. Die Dreharbeiten für den Fernsehfilm, der bereits im Herbst 2024 im Ersten ausgestrahlt werden soll, laufen noch bis 20. März in Berlin und Umgebung. Der Thriller erzählt vom verzweifelten Kampf einer BKA-Personenschützerin um die Erfüllung ihres Kinderwunsches. Zugleich handelt der Film von der Skrupellosigkeit globaler Konzerne im Umgang mit Gentechnologie und lotet Chancen sowie moralische Grenzen dieser Technologie auf dem aktuellen Forschungsstand aus.

In der Hauptrolle der BKA-Personenschützerin Helen Schilling übernimmt Svenja Jung. Sie ist für die Sicherheit des umstrittenen Wirtschafts- und Umweltministers Richard Bauer, gespielt von Hannes Jaenicke, bei einem Pressetermin verantwortlich. Als Bauer genau vor den Augen der Journalisten einen Anfall erleidet und stirbt, ist schnell klar: Der Minister ist keines natürlichen Todes gestorben. Im Laufe der Ermittlungen gerät Helen in einen hochbrisanten Komplott, hinter dem sich ein Krieg um die Vorherrschaft der zukünftigen Gen-Forschung und ihrer ethischen Grenzen auftut. Auch privat ist Helen unter Druck: Sie leidet, wie ihre jüngere Schwester Paula (Marie Bloching), unter einer genetisch vererbbaren, tödlichen Krankheit. Um ihren sehnlichen Wunsch nach einem gesunden Kind zu erfüllen, entschließt sie sich zu einer illegalen Keimbahntherapie im Ausland. Das Angebot hatte ihr Mann Cem (Ugur Kaya) überraschenderweise von der internationalen Koryphäe auf dem Gebiet der Gen-Optimierung Dr. Wöllner (Samuel Finzi) erhalten – fast zu gut, um wahr zu sein.

Neben Svenja Jung, Hannes Jaenicke, Samuel Finzi und Marie Bloching zählt auch Mina Tander zum hochkarätig besetzten Cast. Regie führt Elmar Fischer nach dem Drehbuch von Jörg Tensing. Als Produzenten fungieren Nicole Swidler und Fritjof Hohagen, die bereits die erste Roman-Verfilmung von Marc Elsberg produzierten. Im November 2021 war die Ausstrahlung von «Zero»  vor allem beim jüngeren Publikum sehr beliebt. Das Erste erreichte 10,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Die Auftragsproduktion des WDR sahen damals 3,89 Millionen Menschen.

Kurz-URL: qmde.de/149598
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