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«Der Feind meines Feindes»: Thriller-Fortsetzung mit Hans Sigl findet Programmplatz

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Die Fortsetzung von «Flucht durchs Höllental» wird Anfang März im ZDF ausgestrahlt.

Dass Hans Sigl dem ZDF regelmäßig starke Einschaltquoten bringt, zeigt sich nicht nur an den Ergebnissen von «Der Bergdoktor», der bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt ist und regelmäßig zweistellige Quoten einfährt. Auch der Thriller «Flucht durchs Höllental», in dem Sigl im September 2019 die Rolle des ehemaligen Anwalts Klaus Burg verkörperte, kam damals gut an und sorgte für eine Reichweite von mehr als sieben Millionen Menschen und 23,6 Prozent beim Gesamtpublikum. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen setzte es sehr gute 9,6 Prozent. Nun soll der Thriller fortgesetzt werden. Die Dreharbeiten für «Der Feind meines Freundes» fanden bereits im Mai 2021 statt, am 7. März erfolgt die Ausstrahlung im ZDF. Der Mainzer Sender zeigt die Koproduktion der FictionMagnet Produktions GmbH und der ndF Berlin GmbH am Montag um 20:15 Uhr.

Neben Hans Sigl sind einige weitere bekannte Namen dabei. Vor der Kamera standen unter anderem Oliver Mommsen, Katharina Nesytowa, Julia Stinshoff, Karen Böhne, Max von Pufendorf, Sofie Eifertinger, Martin Umbach und Orso Maria Guerrini. Das Drehbuch stammt von Hans-Hinrich Koch, die Regie übernahm Marcus O. Rosenmüller, der bereits «Flucht durchs Höllental» inszenierte.

Im Mittelpunkt des neuen Streifens stehen Klaus Burg (Sigl) und seine 18-jährige Tochter Alina (Eifertinger), die im Zeugenschutzprogramm leben und sich in einem abgelegenen Fischerdorf in Island eine neue Existenz aufgebaut haben. Doch Burgs brisantes Wissen macht ihn weiterhin zur Zielscheibe der 'Ndrangheta. Schließlich hatte Burg Einblick in deren streng geheime Wirtschaftsaufzeichnungen, die "La Carta". Als die Mafia durch einen Hackerangriff im BKA-Rechenzentrum Burgs geheimen Aufenthaltsort herausfindet, macht sich ein Killerkommando auf den Weg. Doch der Mordanschlag wird durch das Eingreifen eines Söldnerteams in letzter Sekunde vereitelt. Es steht in Diensten des Selfmade-Millionärs Gabriel Morales (Mommsen), denn er will Burg schnellstmöglich in Mailand treffen.

Als dieser auf dem Anwesen von Morales am Lago di Como eintrifft, macht der ihm ein überraschendes Angebot. In der Hoffnung, seiner Tochter Alina bald ein sicheres Leben in Freiheit zu ermöglichen, nimmt Burg den Vorschlag an und stellt Morales sein Wissen zur Verfügung. Doch noch weiß er nicht, dass auch Morales längst in einem lebensgefährlichen Machtspiel um die Sicherheit seiner eigenen Familie kämpft. Burg sucht fieberhaft nach einem Ausweg. Doch der kann nur gelingen, wenn die zwei Männer einander vertrauen, obwohl sie auf verschiedenen Seiten stehen und alles zu verlieren haben.

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