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Guido Cantz nimmt Abschied

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Mit der insgesamt 200. Ausgabe und gleichermaßen der 60. mit Guido Cantz als Moderator verabschiedet sich der Showmaster von «Verstehen Sie Spaß?».

Die ARD-Show «Verstehen Sie Spaß?» manifestierte gestern Abend mit der 200. Ausgabe seinen Kult-Status. Doch zu dem Show-Jubiläum gesellte sich ein weiterer Grund zum Feiern. Nicht etwa, dass Guido Cantz seine letzte Show «Verstehen Sie Spaß?» moderiert, es war viel mehr seine 60. Sendung. In gewohnter Manier wurden in verschiedenen Situationen prominente Personen auf die Schippe genommen.

Gestern Abend waren Francine Jordi, Jörg Pilawa, Andy Borg oder auch die Ehrlich Brothers mit von der Partie. Aus Quotensicht war der Jubiläums-Abend von «Verstehen Sie Spaß?» ein ordentlicher Erfolg. Es konnten 4,59 Millionen Zuschauer ab drei Jahren gemessen werden, wobei sich ein Marktanteil von 16,6 Prozent ergab. Sicherlich ein gutes Ergebnis für das Erste, dass jedoch klar hinter dem ZDF blieb. Hier holte der Krimi «Der Kommissar und das Meer: Woher wir kommen, wohin wir gehen» sehr gute 6,34 Millionen Zuschauer und fulminante 21,0 Prozent Marktanteil.

Besser als beim ZDF-Krimi lief es dafür bei den jüngeren Zuschauern im Alter von 14 bis 49 Jahren. Hier sicherte sich das ZDF lediglich 0,38 Millionen Zuschauer, während es bei Cantz und dem Ersten zu 0,98 Millionen reichte. In Marktanteilen gesprochen holte das Erste sich 14,7 Prozent und das Zweite 5,5 Prozent am entsprechenden Markt. Neben der Quote der «Tagesschau» um 20 Uhr dominierte RTL die Kategorie der 14- bis 49-Jährigen. Mit «Nina Warrior Germany» holte der Sender aus Köln 1,06 Millionen Zuschauer im entsprechenden Alter. Damit reichte es zu 16,2 Prozent Marktanteil.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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Es gibt 1 Kommentar zum Artikel
silvio.martin
19.12.2021 18:33 Uhr 1
"In gewohnter Manie wurden in verschiedenen Situationen prominente Personen auf die Schippe genommen. "



Wieder einmal ein perfektes Beispiel dafür, wie ein einziger Buchstabe "Manie(r)" die Bedeutung eines Wortes komplett verändert und wieder kriegt es, dank des Weglassens des Korrekturlesens, keiner mit. Es sei denn der "Autor" meint tatsächlich, dass Guido Cantz in irgendeiner Form manisch ist. Natürlich ist es auch möglich, dass die Bedeutung von Manie und Manier überhaupt nicht bekannt ist, was dann aber wirklich extrem traurig wäre.
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