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«Wirecard»: Große Doku, kleine Werte

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Die 90-minütige Dokumentation war für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

Bereits seit Monaten können die Fernsehzuschauer die Sky-Dokumentation «Wirecard – Die Milliarden-Lüge» beim Pay-TV-Unternehmen anschauen. Die Doku, die für den Deutschen Fernsehpreis nominiert war, ist auch schon seit über einem Monat in der Mediathek der ARD abrufbar. Am Dienstag um 22.50 Uhr feiert der Film von Benji und Jono Bergmann sowie Gabriela Sperl seine Free-TV-Premiere.

Ein Millionenpublikum lockte die Sky-Dokumentation allerdings nicht an. Lediglich 0,87 Millionen Menschen schalteten bis 00.30 Uhr ein und verhalfen der blauen Eins zu einem Marktanteil von schlechten 7,3 Prozent. Bei den jungen Zuschauern wurden leicht überdurchschnittliche 7,1 Prozent Marktanteil ermittelt, die Reichweite bei den 14- bis 49-Jährigen lag bei 0,21 Millionen.

Felix Seibert-Daiker und sein «Fakt»-Team setzten sich am Dienstag um 21.45 Uhr unter anderem mit der Krankenhaus-Triage, Corona-Protesten und der Elektro-Mobilität auseinander. 3,08 Millionen Menschen verfolgten das MDR-Magazin, das auf einen Marktanteil von 12,3 Prozent kam. Bei den jungen Zuschauern wurden 0,44 Millionen gemessen, der Marktanteil lag bei 7,0 Prozent.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/131170
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