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Kanzlerkandidaten schauen beim ZDF vorbei

von   |  3 Kommentare

Nach Armin Laschet stehen in den kommenden Wochen auch Olaf Scholz und Annalena Baerbock für den Mainzer Sender für Interviews zur Verfügung.

Annalena Baerbock schaute nach ihrer Ernennung zur Grünen-Kanzlerkandidatin statt bei den reichweitenstarken öffentlich-rechtlichen Sendern bei Privatsender ProSieben für ihr erstes exklusives Interview vorbei. Damit landete die roten Sieben eine Überraschung. Nun holt zumindest das ZDF ein ausführlicheres Interview mit Baerbock nach und hat angekündigt sie am 10. Mai in der Sendung «Was nun, Frau Baerbock?» zu befragen.

Bereits eine Woche zuvor, also am kommenden Monat, 3. Mai, ist Vizekanzler und SPD-Spitzenkandidat Olaf Schulz bei Peter Frey (im Bild) und Bettina Schausten zu Gast. Der ZDF-Chefredakteur und dessen Stellvertreterin fragen den seit vergangenen August feststehenden Kandidaten nach dessen Strategie, wie Scholz sein Ziel, nach der kommenden Bundestagswahl Kanzler zu sein, erreichen möchte, schließlich liegt seine Partei in den Umfragen weit hinter der Union und den Grünen zurück. «Was nun, Herr Scholz?» ist ab circa 17:45 Uhr live auf zdfheute.de und in der ZDFmediathek zu sehen. Die lineare TV-Ausstrahlung beider Interviews erfolgt jeweils am Montag, 3. und 10. Mai, um 19:20 Uhr im ZDF.

Nach dem 10. Mai können die Wähler des Landes dann vergleichen, welcher Spitzenkandidat sie am meisten überzeugt hat. Armin Laschet, der Kanzlerkandidat von CDU und CSU, war bereits am 20. April, einen Tag nach der Bekanntgabe, für ein Interview beim ZDF. Damals hielt sich das Interesse allerdings in Grenzen. Am Dienstagvorabend schalteten 3,48 Millionen ein, was zu soliden 14 Prozent Marktanteil führte. Von den 14- bis 49-Jährigen sahen überschaubare 0,34 Millionen zu. Hier wurde eine Quote von 6,1 Prozent ermittelt.

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Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
Sentinel2003
30.04.2021 23:20 Uhr 1
Was heißt, zumindest das ZDF holt Frau Bearbock?? Die ARD hatte kurz nach Ihrer Ernennung zumindest in den "tagesthemen" auch schon ein Interview mit Ihr.
kauai
01.05.2021 09:46 Uhr 2
Es reicht doch völlig, sich das utopische Wahlprogramm der Grünen anzuschauen. Da muss man sich Frau Bockbier nicht auch noch im Interview antun.
torsten.partenheimer
01.05.2021 17:36 Uhr 3
Außerdem hatte die Kobold-Prinzessin ja auch schon ihre Dauerwerbesendung mit bestelltem Beifall bei Pro7.

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