Primetime-Check

Sonntag, 14. Januar 2018

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Wie lief es für den «Tatort» und wie schlugen sich eine ganze Reihe von Filmen bei den Privaten? Außerdem in Angebot: Der neue «Trend-Check» von kabel eins.

Die Quoten sind wieder da: Die GfK hat die Verbindung zu ihren Boxen wieder gefunden - allerdings noch nicht zu allen. Da fehlenden Boxen werden durch Berechnungen ausgeglichen, sodass sich noch leichte Verzerrungen ergeben können. Grundsätzlich entsteht aber ein gutes Bild über den Verlauf des Abends. Wenig überraschend siegte der neue «Tatort»  aus Wien mit diesmal 10,54 Millionen Sehern ab drei Jahren. Ab 20.15 Uhr triumphierte Das Erste mit 28,9 Prozent Marktanteil insgesamt und 21,9 Prozent bei den Jungen. Somit hatte man die Nase ziemlich klar vor dem ZDF, das eine Romanze im Angebot hatte. «Inga Lindström: Entscheidung für die Liebe» kam im Schnitt auf 5,58 Millionen Zuschauer ab drei Jahren und sehr gute 15,3 Prozent. Schön für die Mainzer: Auch bei den Jungen zündete der 90-Minüter mit 7,8 Prozent.

Nach 22 Uhr dann war auch «Inspector Barnaby»  recht gefragt. Der Krimi von der Insel holte bis in den späten Abend hinein noch 3,71 Millionen Zuschauer und damit verbunden starke 16,2 Prozent.

Bei den Privatsendern gab es eine Reihe von Filmen zu sehen: So setzte RTL auf den Klassiker «Dirty Dancing»  (2,54 Millionen gesamt, 12,3%), während Sat.1 mit einer Wiederholung von «Indiana Jones und der Tempel des Todes»  nur auf 7,1 Prozent kam. Der Action-Streifen generierte gesamt im Schnitt 1,57 Millionen Zuschauer. Besser lief es für ProSieben, das sich mit 10,6 Prozent für «Focus»  zwischen den beiden ansiedelte. Richtig schwach verlief der Abend für RTL II, wo «Argo»  nicht über 3,1 Prozent hinaus kam.

Auf eigene Ware setzten VOX und kabel eins. Einerseits gab es die «Promi Shopping Queen»  mit 6,4 Prozent Marktanteil in der klassischen Zielgruppe und gesamt 1,18 Millionen Zuschauern zu sehen, während kabel eins mit «Die größten Trends 2018»  auf rund 930.000 Seher kam. Bei den Werberelevanten verbuchte der Sender somit 4,4 Prozent - also eher lauwarme Werte.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/98443
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