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«Elementary»-Rückkehr auf «Castle»-Niveau

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Mit der Fortsetzung von Staffel eins kam der Sender ziemlich exakt auf das Niveau der Vorwochen. Im Anschluss schaffte es «Promi Big Brother» wieder in die Zweistelligkeit.

«Castle» am Montagabend

Mit 2,20 Millionen Zuschauern und 7,4 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum und 1,00 Millionen sowie 9,1 Prozent war die Serie bei weitem kein Totalausfall für Sat.1, jedoch auch nie ein wirklich großer Erfolg. Kein einziges Mal wurde in den acht Wochen der Ausstrahlung ein zweistelliger Wert verbucht.
Schlecht waren die Einschaltquoten von «Elementary»  am Donnerstagabend nicht, denn mit durchschnittlich 12,7 Prozent bei 1,52 Millionen werberelevanten Zuschauern lag man deutlich oberhalb des Sat.1-Senderschnitts. Da die Serie jedoch im Anschluss von «Criminal Minds»  meist recht deutlich an Zuspruch verlor und die Werte zuletzt rückläufig waren, brach Sat.1 die Ausstrahlung der 22 Folgen umfassenden Serie bereits nach zwölf Wochen ab. Sechs Monate später sollen die restlichen Episoden nun dem Montagabend aus dem Quoten-Mittelmaß helfen - was zum Auftakt komplett misslang.

Durchschnittlich sahen um 21:15 Uhr 1,08 Millionen junge Menschen zu, was einem Marktanteil von 9,1 Prozent entsprach. «Castle»  schaffte es bereits zuvor in acht Versuchen kein einziges Mal in die Zweistelligkeit und lief generell mittelmäßig (siehe Infobox). Beim Gesamtpublikum kam die US-amerikanische Adaption des weltbekannten Sherlock-Holmes-Stoffes auf durchschnittlich 2,20 Millionen Interessenten, hier betrug der Marktanteil nur akzeptable 7,3 Prozent. Am Donnerstag waren im Schnitt etwas stärkere 8,3 Prozent bei einer Reichweite von 2,57 Millionen drin.

Im Anschluss daran zeigte der Sender einmal mehr «Promi Big Brother» , das am Sonntagabend mit 9,6 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen bereits zum zweiten Mal die Zweistelligkeit verfehlte. Diesmal sah es angesichts von 12,6 Prozent bei 0,96 Millionen so gut aus wie seit sechs Tagen nicht mehr, womit die Erwartungen an das Format diesmal erfüllt gewesen sein dürften. Beim Gesamtpublikum kam nach dem grandiosen Auftakt keine einzige Folge mehr in den zweistelligen Bereich, weshalb die hier erzielten 9,7 Prozent bei 1,76 Millionen durchaus erfreulich waren.

Ordentlich fiel einmal mehr auch der Start in die Primetime aus, wo «The Mentalist»  beim Zielpublikum auf 1,28 Millionen Serienfans und entsprechend starke 10,7 Prozent gelangte. Die Crime-Serie schaffte es ganz im Gegensatz zu «Castle»  bereits in den Vorwochen in sieben von acht Fällen auf Werte zwischen 10,2 und 12,0 Prozent, lediglich vor zwei Wochen musste man gegen die harte Konkurrenz von Gottschalk und Jauch mit 9,7 Prozent einen knapp einstelligen Marktanteil hinnehmen. Insgesamt sah es angesichts von 2,55 Millionen und 8,1 Prozent zumindest solide aus. Somit blieb der 21:15-Uhr-Sendeplatz das schwächste Glied am Montagabend.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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