US-Quoten

Nur bei der Premiere besser: «This Is Us»-Finale räumt ab

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Neben «This Is Us» war auch Ellen DeGeneres erneut stark im Aufwärtstrend. Der Krimi-Abend bei CBS lief so erfolgreich wie lange nicht mehr.

Am Dienstag lief ab 21 Uhr das Staffelfinale von «This Is Us» bei NBC. Die beliebte Drama-Serie war an diesem Abend noch erfolgreicher als sonst, denn diesmal schalteten 7,85 Millionen Fans ab zwei Jahren ein. In der Zielgruppe betrug das Rating starke 1,7 Prozent. Damit musste sich die letzte Folge der vierten Staffel nur der Premierenausgabe geschlagen geben, die auf 1,8 Prozent und 7,88 Millionen Zuschauer kam. Das Finale der dritten Staffel erzielte im vergangenen Jahr 1,9 Prozent und eine Reichweite von über acht Millionen. Zuvor lief es ebenfalls sehr gut für den Sender mit dem Pfau, denn «Ellen’s Games of Games» ist weiter deutlich im Aufwind. Eine neue Ausgabe der Spiele-Show verfolgten 6,29 Millionen Fans. Das Rating verbesserte sich ebenfalls, um 0,1 Prozent auf 1,4. Einziger Wehrmutstropfen für das Network war ab 22 Uhr die erste Ausgabe von «Council of Dads», die den starken Lead-In nicht nutzen konnte. Die Pilotfolge der Drama-Serie behielt lediglich 3,95 Millionen Zuschauer bei sich. Das Rating der 18- bis 49-Jährigen brach ein auf 0,7 Prozent. Es bleibt abzuwarten, wie sich die neue Sendung schlagen wird, wenn sie am 30. April startet.

CBS verzeichnete ebenfalls herausragende Zahlen, denn «NCIS» holte sagenhafte 13,08 Millionen Krimi-Fans, mit Abstand die größte Sehbeteiligung in dieser Staffel. Zuletzt hatte der Serien-Klassiker vor 13 Monaten solch ein großes Publikum. In der werberelevanten Gruppe startete der Sender mit dem Auge bei guten 1,3 Prozent, ebenfalls Staffelbestwert. «FBI» knüpfte dort an und holte ebenfalls Staffelrekorde. 10,78 Millionen Zuschauer blieben dran. Das Rating lag bei 1,1 Prozent. Den größten Sprung nach vorne machte allerdings «FBI: Most Wanted» und landete knapp hinter dem Vorlauf bei 1,0 Prozent bei den Jüngeren. Insgesamt verfolgten 9,48 Millionen Fans die Spin-Off Serie. Zum Vergleich: vor einer Woche lagen die Werte noch bei 6,44 Millionen und 0,8 Prozent.

Nicht ganz so stark, aber dennoch weiterhin oberhalb des Durchschnitts ist «The Conners» bei ABC unterwegs, zumindest was die Reichweite betrifft. Diese lag bei 6,40 Millionen Sehern. In der Zielgruppe kam die Sitcom 0,1 Prozentpunkte schwächer ins Ziel bei 1,1 Prozent. «Bless This Mess» lag nahezu auf demselben Niveau wie in der Vorwoche und markierte 0,7 Prozent und ein 4,08-millionenköpfiges Publikum. Das Seriendoppel aus «Mixed-ish» und «Black-ish» lag bei jeweils 0,6 Prozent. Die Reichweite betrug 2,99 respektive 2,64 Millionen Comedy-Liebhaber. Ebenfalls stabil blieb «For Life» zum Abschluss der Primetime. Folge sechs bestätigte die Werte von 0,6 Prozent Zielgruppenanteil und 2,40 Millionen Gesamtreichweite aus der Vorwoche.

Bei FOX gab es neue Folgen von «The Resident» und «Empire» zu bestaunen. Erstere registrierte jedoch eine deutlich niedrigere Sehbeteiligung als noch vor sieben Tagen. Mit 4,43 Millionen Medizin-Fans standen mehr als eine halbe Million Zuschauer weniger zu Buche. Bei den Klassisch-Umworbenen blieb die Serie immerhin stabil bei 0,8 Prozent. «Empire» schaffte dies ebenfalls und ergatterte 0,7 Prozent. Die Musik-Drama-Serie verbesserte sich allerdings in der Gesamtreichweite auf 2,79 Millionen Anhänger. The CW strahlte von den jungen Zuschauern nahezu unbemerkte Wiederholungen von «The Flash» und «Legends of Tomorrow» aus. Beide Comic-Serien erzielten nur 0,1 Prozent in der Zielgruppe.

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