Köpfe

Andreas Viek verlässt Brainpool

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Die Produktionsfirma Brainpool verliert somit unerwartet ihren langjährigen Geschäftsführer.

Die Brainpool-Chronik

  • 1994: Gründung durch Jörg Grabosch, Martin Keß, Ralf Günther
  • 1999: Börsengang
  • 2001: Übernahme durch VIVA Media AG
  • 2004: Übernahme von VIVA durch Viacom
  • 2007: Management-Buy-Outs durch Grabosch, Günther, Andreas Scheuermann und Stefan Raab
  • 2009: 50% Verkauf an Banijay Entertainment
  • 2018: Mehrheitsübernahme durch Banijay
Es gibt Übernahmen, die deutlich glatter verlaufen sind: Seit die Banijay-Gruppe hinter der Produktionsschmiede Brainpool steht, gibt es für Branchenportale einiges an Drunter und Drüber zu vermelden. Auch wenn es zuletzt wieder etwas ruhiger geworden ist, kommt es nun wieder zu einer unerwarteten Brainpool-Personalmeldung: Nach 15 Jahren in der Brainpool-Geschäftsführung verlässt Andreas Viek das Unternehmen, wie 'DWDL' in Erfahrung gebracht hat.

Es sei Vieks Entscheidung gewesen, da er sich neuen Aufgaben widmen wolle. Viek stieg 2004 in die Brainpool-Geschäftsführung auf, war jedoch sogar schon seit 2001 Teil der Produktionsfirma. Er fing dort als Executive Producer Development an. Innerhalb des Unternehmens war er für den Ausbau der Produktionstätigkeit im Bereich "Light Entertainment" und zuletzt zudem für "Format & Creative Exchange" mit Banijay International verantwortlich.

Brainpool zählt die Genres Comedy, Game, Quiz, Casting, Dating, Real Life und Doku zur Sparte Light Entertainment. Viek lässt sich zum Abschied zitieren: "Ich bedanke mich bei den Gründern und Gesellschaftern von Brainpool für die zahlreichen spannenden Möglichkeiten und  vielfältigen Aufgaben, in denen ich meine große Leidenschaft für Entertainment in alle Richtungen entfalten und weiter entwickeln konnte." Er bedankt sich zudem bei seinen "Kolleginnen und Kollegen, die mich als Team begleitet und immer wieder inspiriert haben. Nun freue ich mich auf neue Herausforderungen in einer für uns alle sehr spannenden Zeit."

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