Das öffentlich-rechtliche Duell geht ohne Wenn und Aber an das Erste - mit einem neuen «Tatort»-Fall unter dem Titel «Showtime» ergaben sich starke 8,54 Millionen Zuschauer, der Marktanteil von 33,8 Prozent ist schlichtweg grandios. Der Fall liefert zudem bei den jungen Zuschauern ab, 1,19 Millionen Jüngere sorgten für 23,4 Prozent am entsprechenden Markt. Das ZDF kann mit «Rosamunde Pilcher: Wo Liebe aufhört und wo sie beginnt» nur bedingt konkurrieren. 3,72 Millionen Zuschauer machen sich auf 14,7 Prozent des Marktes breit. Bei den jüngeren hat man in Mainz keine Chance, 0,23 Millionen markieren lediglich 4,5 Prozent. Um 21:45 Uhr geht es im Ersten rüber zu «Mord auf Shetland» - hier verweilten 2,13 Millionen Zuschauer und 0,24 Millionen Jüngere. Die Marktanteile rauschen auf 12,9 und 6,9 Prozent runter. Im ZDF ging es zum «heute journal» - das wollten 5,25 und 0,49 Millionen Zuschauer verfolgen, das entsprach 24,0 und 10,7 Prozent.Das private Hauptaugenmerk galt am gestrigen Sonntag RTL mit «Mission: Impossible - Dead Reckoning» (Teil 1). Den Spielfilm wollten 1,32 Millionen Zuschauer verfolgen, damit war ein Marktanteil von 6,2 Prozent und der private Tagessieg eingesackt. In der Zielgruppe sah es mit 0,24 Millionen Umworbenen und 5,6 Prozent hingegen ganz anders aus. In der für die privaten Sender beinahe wichtigeren Kategorie sammelte ProSieben mit dem Finale von «Wer stiehlt mir die Show?» die meisten Umworbenen ein. Satte 0,80 Millionen Werberelevante brachten die Winterscheidt-Show ohne Winterscheidt-Moderation an die Spitze der privaten Primetime-Leistungstabelle, die Quote von 18,8 Prozent kann sich mehr als sehen lassen. Mit der Gesamtreichweite von 1,17 Millionen Zuschauern setzt sich die rote Sieben zudem auf Platz zwei im privaten Primetime-Check.
Nach den zwei Platzhirschen RTL und ProSieben verblieben sichtlich geringere Reichweiten für die vier restlichen privaten Sender. VOX machte mit «Kitchen Impossbile» noch 0,83 Millionen Zuschauer gut, Sat.1 folgte mit «Pirates of the Caribbean: Salazars Rache» und 0,80 Millionen Zuschauern ab drei Jahren. Die Quoten lagen bei 4,1 und 3,5 Prozent, während der Bällchensender mit 0,35 Millionen Umworbenen knapp die Nase vor den 0,33 Millionen Umworbenen von VOX hat. Trotz dem leichten Vorteil kam die rote Kugel auf 7,8 Prozent, die bunte Kugel schaffte 7,6 Prozent.
Zumindest insgesamt konnte sich RTLZWEI ähnlich erfolgreich zeigen. Mit dem absoluten Klassiker «Dirty Dancing» schaffte der Grünwald-Sender mit 0,72 Millionen Zuschauern 3,0 Prozent des TV-Marktes zu belegen. In der Zielgruppe und damit bei den 14- bis 49-Jährigen reichte es mit 0,20 Millioen immerhin zu 4,1 Prozent. Deutlich abgeschlagen zeigte sich schlussendlich Kabel Eins am Sonntagabend. Mit dem Format «Zwischen Meer und Maloche - Arbeiten, wo andere Urlaub machen» kommt der Classics-Sender bei lediglich 0,28 Millionen Zuschauern insgesamt an, was eine düstere Quote von 1,1 Prozent mit sich bringt. Die Zielgruppe rettet beinah mit 0,10 Millionen und 1,9 Prozent das Geschehen.







ZDF blickt hinter den TikTok-Erfolg
Quotencheck: «Frühling»

Kameramann / Cutter (m/w/d)
1. Aufnahmeleitung im Bereich Reality (m/w/d)
Initiativbewerbungen (m/w/d)




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