Ob das der Fall war, zeigte sich direkt zum Auftakt am Montag, den 24. November 2025, an dem zunächst insgesamt 3,30 Millionen Krimi-Fans einschalteten und einen klar guten Anteil von 16,6 Prozent mitbrachten. Mittelprächtig sah es hingegen beim jüngeren Publikum aus, welches auf 6,4 Prozent bemessen wurde, weil 0,18 Millionen davon zuschalteten.

Während es in den nächsten zwei Wochen beim Gesamtpublikum sehr konstant aussah, wies die dritte Woche bei den 14-49-Jährigen einen merklichen Sprung nach oben auf: Ihre Reichweite stieg auf 0,29 Millionen und führte zu einer Größenordnung von schönen 9,8 Prozent. Die Älteren hingegen waren in beständiger Anzahl in Höhe 3,30 Millionen (16,9 Prozent) zugegen.
Umgekehrte Vorzeichen griffen dann sieben Tage später am 15. Dezember Raum. Während mit Bezug zu den Älteren durch leicht erhöhte 3,39 Millionen erstmals in der Runde der Sprung über die 17er-Marke (17,3 Prozent) ermöglicht wurde, ließ man vom Anteil der Jüngeren wieder deutlich nach auf blasse 5,7 Prozent. Verantwortlich in jener Kategorie waren dafür 0,17 Millionen.
Die Schwankung zurück nahm schließlich nochmal die letzte Folge des Jahres 2025. Konkret wurden an jenem Tag etwas gesunkene 15,7 Prozent am Gesamtmarkt verzeichnet – 3,04 Millionen standen auf der Uhr. Die Jüngeren bewegten sich an diesem Termin auf einem dagegen gestiegenen Level von 8,7 Prozent, die durch etwas verbesserte 0,25 Millionen resultierten.
Am Gesamt-Markt gestärkt ging die Krimi-Serie in das Jahr 2026, in dem schon mit der ersten Folge ein vorläufiger Staffelbestwert zustande kam. Am 6. Januar intensivierte sich folglich das Interesse auf richtig erfreuliche 17,6 Prozent durch klasse 3,72 Millionen. Doch das war noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn in der darauffolgenden Woche legte man noch ein kleines Quäntchen auf 3,76 Millionen zu und 17,7 Prozent – in Puncto Gesamt-Reichweite war es der letztendliche Staffelrekord. Unauffälliger war zu dieser Zeit die Performance bei den Leuten bis 49, die sich bei ausbaufähigen sechs Prozent bewegten.

Auf der Ebene der Marktanteile war die höchste Relation des Durchlaufs erst am 19. Januar erreicht, an dem sich sehr vitale 17,9 Prozent formierten - trotz leichter Verringerung auf 3,60 Millionen. Abgerundet wurde der positive Eindruck an jenem Vorabend durch eine etwas optimierte Resonanz der Unter-50-Jährigen, welche auf zumindest mäßige 7,3 Prozent und 0,20 Millionen zulegten.
Ganz halten ließ sich das Formhoch nicht bis zum Staffelfinale, denn über 3,48 Millionen ging es bis zur Schluss-Episode am 23. Februar 2026 wieder runter auf 3,32 Millionen. Zufrieden sein konnte die ARD damit dennoch, gerade auch, weil der abschließende Prozentwert bei klar überdurchschnittlichen 16,8 Prozent verblieb. Als gelungen bezeichnen lässt sich der Abschluss der Runde auch deshalb, weil mit soliden 8,2 Prozent durch 0,22 Millionen der drittbeste Wert der Staffel bei den 14-49-Jährigen aufgestellt wurde.
Im Resümee sind Durchschnittszahlen von 16,7 Prozent (3,40 Millionen) bei den Älteren sowie 6,9 Prozent (0,20 Millionen) bei den Jüngeren für die zwölfte «Morden im Norden» Staffel zu nennen. In der Konsequenz lassen sich die Gesamtwerte als klarer Erfolg bezeichnen, der auch die Performance anderer Vorabend-Krimis im Ersten zum Teil überbietet – «Watzmann ermittelt» beispielsweise bewegt sich auf etwas niedrigerer Flughöhe. Die Zuschauenden unter 50 waren derweil auf mittelprächtigem Niveau zugegen – das gewohnte Gefälle öffentlich-rechtlicher Krimis schlägt also auch hier durch, wenngleich einzelne Spitzen durchkommen.







«Teuflische Nachbarn» geht weiter
Neue Staffel von «Die Millionendiebin» gestartet

Supervisor Stage Technics (m/w/d)
1. Aufnahmeleitung im Bereich Reality (m/w/d)
Initiativbewerbungen (m/w/d)




Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel