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«Die Unvermittelbaren – mit Martin Rütter»

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RTL startete ab Februar ein weiteres Format mit dem wohl bekanntesten Hundeprofi Deutschlands.

Nach zahlreichen Erfolgen wie «Der Hundeprofi» oder «Martin Rütter – Die Welpen kommen» erhielt der Hundetrainer Martin Rütter nun noch eine weitere Sendung. Im neuen Format «Die Unvermittelbaren – mit Martin Rütter» widmet sich der Trainer den Hunden, die aus den unterschiedlichsten Gründen im Tierheim gelandet sind und schwer zu vermitteln sind. Mit einem intensiven Training will Rütter dies ändern und ihre Chancen verbessern, doch noch ein neues Zuhause zu finden.

RTL sendete die erste Staffel, welche zunächst aus vier Episoden bestand, am Sonntag ab etwa 17.30 Uhr. Die erste Folge, die am 6. Februar ausgestrahlt wurde, erzählt von dem unzertrennlichen Hunde-Paar Sophie und Amik und der Mischlingshündin Talisker, die jahrelang als Gebärmaschine missbraucht und verwahrlost wurde. 2,14 Millionen Fernsehende schalteten zum Auftakt ein, was einen knapp überdurchschnittlichen Marktanteil von 8,7 Prozent zur Folge hatte. Bei den 0,61 Millionen Jüngeren wurde eine passable Quote von 10,7 Prozent ermittelt.

Eine Woche später stand vor allem der 5-jährige Robbie im Fokus, der zubeißt, sobald ihn ein Mensch berühren will. Das Interesse war nun auf 1,89 Millionen Zuschauer gesunken. Somit fiel das Format auf den Tiefstwert von soliden 8,2 Prozent Marktanteil zurück. Auch das jüngere Publikum verkleinerte sich auf 0,50 Millionen Menschen. Hier wurde ebenfalls ein Rückgang auf annehmbare 9,8 Prozent Marktanteil beobachtet.

Die dritte Episode zeigte, wie Ajax, welcher zwei amputierte Beine hat, mithilfe eines Rollstuhls fit gemacht werden soll. Diese Ausgabe war mit einer Zuschauerzahl von 2,40 Millionen mit Abstand die gefragteste. Dies spiegelte sich auch in der hohen Sehbeteiligung von 9,9 Prozent wider. Zudem befanden sich in dieser Woche 0,62 Millionen Umworbene vor dem Bildschirm, was einen soliden Marktanteil von 11,4 Prozent zur Folge hatte.

Nach einer Pause wurde das Staffelfinale schließlich am 13. März ausgestrahlt. Die Betreuer von Axel mussten sich auf die Suche machen, nachdem der ängstliche Hund spurlos verschwunden war. Die Reichweite hatte sich für die finale Ausgabe deutlich verkleinert, so dass nun nur noch 1,88 Millionen Interessenten einschalteten. Folglich fiel die Sehbeteiligung erneut unter den Senderschnitt auf 8,3 Prozent. Auch in der Zielgruppe wurde mit 0,46 Millionen Werberelevanten der Staffeltiefstwert eingefahren. Zum Abschluss verbuchte RTL somit eine akzeptable Quote von 9,2 Prozent.

Im Schnitt hatten sich 2,08 Millionen Fernsehzuschauer für das neue Hundeformat mit Martin Rütter interessiert. Der Sender durfte sich folglich über einen guten Marktanteil von 8,8 Prozent freuen. Die letzte Staffel von «Martin Rütter – Die Welpen kommen» lief ebenfalls am Vorabend bei RTL. Mit 3,06 Millionen Fernsehenden und 9,9 Prozent Marktanteil war das Interesse hierfür allerdings noch deutlich höher. In der Zielgruppe sicherte sich das neue Format bei durchschnittlich 0,55 Millionen Umworbenen eine passable Quote von 10,3 Prozent. 2021 kam Rütters andere Sendung auf 1,04 Millionen 14- bis 49-Jährige sowie 13,0 Prozent Marktanteil.

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