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«Alarm für Cobra 11» sagt leise ‚Tschüss‘

von   |  3 Kommentare

Am Donnerstagabend lief das Staffelfinale mit ernüchternden Werten.

Die Kölner Fernsehstation RTL setzte am Donnerstag auf die zwei finalen Episoden der 26. «Alarm für Cobra 11»-Staffel. Die ersten sechs Episoden performten in den vergangenen zwei Wochen weniger gut. Es schalteten nur maximal 1,66 Millionen Zuschauer ein, bei den Umworbenen fuhr man 0,70 Millionen Zuschauer ein. Bitter: Der höchste Marktanteil lag bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zuschauern bei 12,2 Prozent.

Angesichts dieser Werte ist der Zweiteiler „Das Team“ mit Sicherheit auch das Ende der ehemals erfolgreichen Serie. Erdogan Atalay, Pia Stutzenstein, Gizem Emre und Patrick Kalumpa verfolgten am Donnerstagabend 1,38 sowie 1,37 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, die Marktanteile lagen bei jeweils 6,2 Prozent. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zusehern wurden 12,4 sowie 9,7 Prozent Marktanteil verbucht, die Reichweiten lagen bei 0,60 sowie 0,52 Prozent.

Um 22.15 Uhr stand die zweite Episode von «Die Obduktion» auf dem Programm. Michael Tsokos und Jan Josef Liefers führten dieses Mal die Untersuchung eines vermeintlichen Gift-Opfers durch. 0,64 Millionen Menschen verfolgten die Geschichte um einen Mann, der ohne sichtbare äußere Verletzungen gefunden wurde. Die Reichweite bei den Umworbenen lag bei 0,29 Millionen, der Marktanteil belief sich auf 7,3 Prozent. Die Premiere kam vor fünf Wochen auf 12,3 Prozent in der Zielgruppe.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
Sentinel2003
13.08.2021 20:04 Uhr 1
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es weiter geht!
Der Clown
14.08.2021 12:15 Uhr 2
Die Hoffnung auf Fernsehfilme á la Bozen-Krimis besteht.

Aber nicht mehr als Dreh in 2021. RTL muss erst rausfinden, was es vorhat mit der Cobra.

Vielleicht neue News in 2022. Aber Erdogan wird ja auch nicht jünger ;)
Fabian
17.08.2021 09:53 Uhr 3


Was soll denn der Vergleich mit Krimis an schönen Städten? Als ob die Leute deshalb dort zuschauen, weil man drei Meter Bozen sieht. Erstmal muss man sagen, dass es echt ein starkes Stück ist, dass RTL eine Serie so lange produzieren konnte. Generell ist RTL der einzige private Sender, der man ein wenig mit seinen Serien durchhält.



Ich halte die Pläne einen internationalen Serien-Produktion-Fond für sinnvoll, dass sich die Privaten in Europa zusammen schließen und Miniserien und Serien produzieren. Man muss ja nicht die Maxime von 22 Folgen vorschlagen, Netflix haut doch auch viele Projekte heraus. Die Hälfte der Netflix-Serien sind doch recht übersichtlich produziert wie LUPIN, Into the Night oder gar How to sell Drungs Online (fast). Oder mein Vorschlag: RTL kauft einfach ein paar ZDF-Serien, die für ZDFneo gedreht werden und in einer Nacht versendet wurden wie Schlafschafe und Co.
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