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«KAISERSCHMARRNDRAMA» feiert Premiere

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Zusammen mit der Eröffnung des 38. Filmfestes in München feiert auch das «KAISERSCHMARRNDRAMA» seine Premiere.

Noch bis zum 10. Juli 2021 wird in München das 38. Filmfest gefeiert und mit der Eröffnung des Münchener Filmfestes feiert auch das «KAISERSCHMARRNDRAMA» seine lang erwartete Weltpremiere. Damit tritt der Eberhofer-Film ebenso in die Fußstapfen seines Vorgängers, denn auch der erste Teil «Dampfnudelblues» feierte 2013 mit dem Filmfest in München die Premiere und eröffnete die Erfolgsgeschichte der Eberhofer-Reihe.

Kunst und Kultur sind den Machern dabei sehr wichtig, wie an der Eröffnungsrede des Vorstandsvorsitzenden Martin Moszkowicz klar wird: „Kunst, Kultur und Unterhaltung sind in unserem Leben unersetzlich. Sie tragen zur gesellschaftlichen, sozialen und politischen Meinungsbildung bei. Filmtheater als Erlebnisorte sind einzigartig und konkurrenzlos - das Kino braucht Publikum und die Chance, es zu erreichen. Einen kulturellen Lockdown darf es nicht mehr geben. Ich freue mich darauf, Kino in allen seinen Facetten beim größten deutschen Publikumsfestival zu feiern.“

In der Story des «KAISERSCHMARRNDRAMA» ist die Idylle des niederbayrischen Polizeibeamten Franz Eberhofer in Gefahr. Das liegt weniger daran, dass der mollige Webcam-Star ermordet wurde - diesen Fall geht der Franz mit der gewohnten Langsamkeit an. Blöderweise sitzt sein nervtötender, aber hilfreicher Co-Ermittler Rudi grad im Rollstuhl und gibt Franz die Schuld dafür. Richtig bedroht wird Eberhofers Ruhe aber erst durch Freundin Susi und Bruder Leopold, die neben dem Eberhoferhof ein spießiges Doppelfamilienhaus mit Gemeinschaftssauna bauen, was auch Papa Eberhofer gehörig gegen den Strich geht. Und als wäre das Dorfleben mit fränkischen Rockern und Marihuana-Fleischpflanzerln nicht schon bunt genug, muss Franz auch noch entdecken, dass seine Freunde Simmerl und Flötzinger Stammkunden beim Mordopfer waren.

«KAISERSCHMARRNDRAMA» ist eine Constantin Film Produktion in Co-Produktion mit der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk. Die Rolle des Regisseurs übernahm dabei Ed Herzog und Kollegin Kerstin Schmidbauer war für die Produktion verantwortlich. In den Hauptrollen befinden sich, neben dem Ermittlerteam aus Sebastian Bezzel und Simon Schwarz, unter anderem auch Lisa Maria Potthoff als Susi, sowie Enzi Fuchs, Eisi Gulp, Gerhard Wittmann, Sigi Zimmerschied, Daniel Christensen, Stephan Zinner, Max Schmidt, Nora Waldstätten und Michael Ostrowski.

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