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«Captain Tsubasa»

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Der zweite Teil der ersten Staffel lief im Juni und Juli bei ProSieben Maxx.

«Captain Tsubasa» basiert, wie viele andere Anime-Serien auch, auf einer Manga-Serie. Die Vorlage zu «Captain Tsubasa» stammt von Yōichi Takahashi und wurde zwischen 1981 und 1988 in der ‚Weekly Shōnen Jump' publiziert. Neben 37 Ausgaben in der japanischen Zeitschrift wurde die Geschichte um einen jungen Fußballspieler namens Tsubasa Obzora, der auf den Weg zum besten Fußballer der Welt wird, auch insgesamt schon vier Mal verfilmt.

Die jüngste Serie aus dem Jahr 2018 und 2019 wurde in zwei Blöcken verfilmt. Zunächst ging Tsubas in 28 Teilen auf die Elementary School, ehe der Middle-School-Akt folgte. Der Unterhaltungssender ProSieben Maxx setzte am Montag, den 15. Juni 2020, zur Ausstrahlung um 18.30 Uhr ein. 0,09 Millionen Menschen ab drei Jahren verfolgten die japanische Serie, wovon fast alle zu den Umworbenen gehörten. Mit 0,08 Millionen 14- bis 49-Jährigen sicherte sich der ProSieben-Ableger 1,7 Prozent Marktanteil.

Die zweite Folge mit dem Titel „Falkenschuss! Im Finale des Vorentscheids!" erreichte einen Tag später 0,11 Millionen Fernsehzuschauer, der Gesamtmarktanteil stieg von 0,5 auf 0,6 Prozent. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Fernsehzuschauern wurden 0,09 Millionen Zuschauer ermittelt, der Marktanteil belief sich auf 2,1 Prozent. Auch in den folgenden Tagen schloss man mit 1,7, 1,9 und 2,0 Prozent ein gutes Ergebnis ab.

In der ersten Woche verzeichnete ProSieben Maxx mit «Captain Tsubasa» 0,09 Millionen Zuschauer, wovon 0,08 Millionen zwischen 14 und 49 Jahre alt waren. Mit der zweiten Woche stieg das Wochenergebnis auf 2,1 Prozent, die Reichweiten blieben stabil. Vor allem die Freitagsfolge vom 26. Juni 2020 führte zu einem positiven Ergebnis. Die Geschichte mit dem Titel „Angriff der Tachibana-Brüder" sorgte für drei Prozent Marktanteil. Einen Tag zuvor sicherte man sich schon gute 2,6 Prozent.

0,12 Millionen Fernsehzuschauer schalteten im Mittel in der dritten Ausstrahlungswoche ein, der Gesamtmarktanteil stieg von 0,5 über 0,6 auf 0,7 Prozent. Bei den Umworbenen wurden 0,10 Millionen Zuschauer und 2,4 Prozent Marktanteil ermittelt. Die dritte Woche verbuchte ausschließlich Marktanteile über zwei Prozent, es wurden bis zu 3,0 Prozent Marktanteil eingefahren.

Mit den letzten neun Folgen ging «Captain Tsubasa» allerdings die Puste aus. Am 7. Juli sicherte man sich nur noch 0,7 Prozent Marktanteil, unterboten wurde das Ergebnis eine Woche später mit lediglich 0,3 Prozent Marktanteil. Im Juli fuhren die Marktanteile und Reichweiten bei den Umworbenen Achterbahn, denn schon einen Tag später stand man wieder bei zweieinhalb Prozentpunkte.

Alle Folgen von «Captain Tsubasa» sicherten sich 0,08 Millionen Zuschauer und 0,5 Prozent, die Episoden, die im Juni und Juli liefen erreichten 0,09 Millionen und 0,5 Prozent. Bei den Umworbenen sicherten sich alle Geschichten 0,06 Millionen Zuschauer und 1,8 Prozent, der zweite Teil der Serie kam auf 0,08 Millionen und 1,9 Prozent.

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