Im Ersten stand ab 20:15 Uhr der erste Wiederholungs-«Tatort» in diesem Frühjahr auf dem Plan. Beim «Tatort: Man stirbt nur zweimal» waren insgesamt dennoch starke 6,36 Millionen Zuschauer ab drei Jahren dabei, ein Marktanteil von 28,3 Prozent. Der Rerun lag auch bei den jüngeren Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren mit 0,82 Millionen Zuschauern weit vorn, hier belief sich der Marktanteil auf 19,4 Prozent. Dem konnte das ZDF mit einer «Neuer Wind im Alten Land»-Folge wenig entgegensetzen. Im Zweiten waren in der Primetime 3,52 Millionen Zuschauer vertreten, davon 0,22 Millionen Jüngere. Die Marktanteile lagen bei 15,6 Prozent gesamt und 5,2 Prozent bei den Jüngeren.ProSieben lieferte eine Folge «Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)» mit recht schwachen Ergebnissen zum Staffelfinale. Mit 0,63 Millionen Zuschauern ab drei Jahren lag das ProSieben-Format bei lediglich 3,3 Prozent. Paradestück der Joko & Klaas-Show war stets die Zielgruppe mit einer Quote von über zehn Prozent, in dieser Woche reichte es jedoch mit 0,36 Millionen Umworbenen nur für einen Marktanteil von 9,7 Prozent. Deutlich vor ProSieben setzten Sat.1 und RTL auf Spielfilme. «Black Adam» sicherte dem Bällchensender mit 1,17 Millionen starke 5,6 Prozent Marktanteil in der Primetime, RTL kam mit «Moonfall» auf noch bessere 1,50 Millionen und daher 7,1 Prozent. In der Zielgruppe war Köln ebenfalls vor Unterföhring, 0,41 Millionen brachte 10,3 Prozent und damit die einzige zweistellige private Primetime-Quote ein. Sat.1 schaffte mit 0,28 Millionen Werberelevanten 7,1 Prozent.
In noch ähnlichen Gefilden fand sich VOX wieder. Mit einer Ausgabe «Kitchen Impossible» waren bei der roten Kugel 0,71 Millionen Zuschauer am Ball, die Quote lag bei 4,0 Prozent. Durchaus stark lieferten 0,30 Millionen Umworbene mit 8,6 Prozent am entsprechenden Markt ab. Weniger erfreulich liefen die 20:15 Uhr-Angebote bei RTLZWEI und Kabel Eins ab. Der Grünwald-Sender setzte auf eine Ausgabe «Kampf der RealityAllstars» und schlitterte mit 0,42 Millionen Zuschauern ab drei Jahren gerade so auf 1,9 Prozent des Marktes. Die Zielgruppe beschönigte hier wenig, mit 0,13 Millionen 14- bis 49-Jährigen waren lediglich 3,0 Prozent zu erreichen.
Beim Classics-Sender enttäuschte eine Ausgabe von «Zwischen Meer und Maloche - Arbeiten, wo andere Urlaub machen». Das Format kam auf lediglich 0,29 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, was eine schlichtweg schlechte Quote von 1,3 Prozent besorgte. Immerhin gelang in der Zielgruppe der nicht letzte Platz, 0,14 Millionen Umworbene holten vergleichsweise gute 3,4 Prozent ab.






«Kampf der RealityAllstars» weiter unter dem Mittwoch-Niveau
Anna-Maria Schuck steigt zur ZDF-Unternehmenssprecherin auf

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1. Aufnahmeleitung im Bereich Reality (m/w/d)




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