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«Die Notärztin» operiert weiter erfolgreich

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Im Gegenprogramm lief eine Tschernobyl-Doku im ZDF, die sich schwerer tat. Das Erste hingegen konnte das Interesse mit «In aller Freundschaft» anschließend sogar noch steigern.

Das Erste Deutsche Fernsehen hat am gestrigen Dienstag (7. April) frischen Stoff seiner Serie «Die Notärztin» gezeigt. In der aktuellsten Folge der Produktion mit dem Untertitel "Innere Angelegenheiten" kam es zu einem groß angelegten Medikamentendiebstahl, der die Wache erschüttert und eine interne Ermittlung in Gang setzt. Anschließend gab es eine weitere Medizinserie mit «In aller Freundschaft» zu sehen.

Die nun vorliegenden Quoten offenbaren nun solide Zahlen, in deren Zusammenhang sogar von der Marktführung insgesamt gesprochen werden kann: Denn übergeordnet waren es 3,15 Millionen, die der Story eine ziemlich gute Resonanz von 15,1 Prozent Anteil sicherten. Damit konnten RTL und ZDF auf die Plätze verwiesen werden. Beim jungen Publikum lief es ebenfalls solide: Hier gelangte das Interesse auf 8,9 Prozent durch 0,28 Millionen - vor einigen Wochen liefs hier mit 0,40 Millionen aber noch besser. Im Anschluss kristallisierte sich ein vitales Lead-Out heraus, denn «In aller Freundschaft» steigerte sich an diesem Abend auf 3,43 Millionen gesamt (schöne 17,5 Prozent) und hielt exakt 0,28 Millionen Jüngere (9,2 Prozent).

Die ZDF-Konkurrenz hatte um 20.15 Uhr mit der Dokumentation «Tschernobyl - Die Katastrophe» deutlich schwächere Ergebnisse vorzuweisen. Nur 1,71 Millionen Leute des Gesamtpublikums waren dabei und beförderten einen blass einstelligen Anteil von 8,1 Prozent zur Anstalt - damit lag die Produktion sogar noch knapp hinter RTL. Vorzeigbarer die Lage bei den Jüngeren, die zu soliden 8,1 Prozent (0,26 Millionen) die Ausstrahlung wählten. Danach holte eine weitere Doku «frontal: Russlands Atomgeschäfte - Europa in der Falle» noch schlechtere 1,30 Millionen und 6,6 Prozent gesamt - bei den Jüngeren verschlechterte sich die Sendung im Vergleich zum Vorprogramm ebenfalls auf 6,2 Prozent durch 0,19 Millionen.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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